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Das sind die zwölf skurrilsten Wirtschaftsindikatoren

Konjunkturelle Signalgeber sind gewöhnlich äußerst seriöse Messgrößen, mit deren Hilfe man Aussagen zur wirtschaftlichen Lage eines Landes treffen kann. Doch es gibt auch die eine oder andere exotische Index-Idee, wie unsere Beispiele zeigen.

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Mückenstich-Index
Diese Theorie geht davon aus, dass Mückenstiche zunehmen, je mehr Häuser leer stehen und schlecht gepflegt sind. Mit höherem Graswuchs und verwahrlosten Grundstücken werden Hinterhöfe und Swimmingpools zu Brutstätten für die Plagegeister. Beispielsweise stieg im Jahr 2009 die Zahl der Pools, die von der Umweltbehörde des Bezirks Maricopa im US-Bundesstaat Arizona behandelt werden mussten, im Vergleich zu 2007 um 60 Prozent, da zwangsversteigerte Immobilien unbeaufsichtigt blieben.
© Kletr / stock.adobe.com

Wirtschaftsindikatoren dienen als Grundlage für die Erstellung von Prognosen in der Ökonomie. Sie können über unterschiedlichste konjunkturelle Details Aufschluss geben und treten dabei in verschiedenster Form auf. Rund um den Globus werden täglich Berichte und Studien veröffentlicht, die wichtige Informationen über die wirtschaftliche Gesundheit einzelner Länder oder Regionen enthalten.

Indikatoren wie der Ifo- oder der ZEW-Index sind allerdings nicht die einzigen Messgrößen für die Vorhersage der Konjunkturentwicklung. Mitunter liefern auch die Höhe von Wolkenkratzern, Männerunterwäsche, Frisuren oder Einweg-Windeln mehr oder weniger aussagekräftige Prognosen – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

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