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Das sind die zwölf skurrilsten Wirtschaftsindikatoren

Konjunkturelle Signalgeber sind gewöhnlich äußerst seriöse Messgrößen, mit deren Hilfe man Aussagen zur wirtschaftlichen Lage eines Landes treffen kann. Doch es gibt auch die eine oder andere exotische Index-Idee, wie unsere Beispiele zeigen.

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Windelausschlag-Index
Die diesem Indikator zugrundeliegende Annahme ist relativ simpel: Eltern würden in Krisenzeiten seltener die Windeln ihrer Babys wechseln. Das US-amerikanische Datenanalyse- und Marktforschungsunternehmen Symphony IRI fand nämlich heraus, dass der Verkauf von Wegwerf-Windeln in den Vereinigten Staaten in dem wirtschaftlich schwierigen Jahr 2010 um neun Prozent einbrach, während 2,8 Prozent mehr Salbe gegen Windelausschlag gekauft wurde.
© Irina Schmidt / stock.adobe.com

Wirtschaftsindikatoren dienen als Grundlage für die Erstellung von Prognosen in der Ökonomie. Sie können über unterschiedlichste konjunkturelle Details Aufschluss geben und treten dabei in verschiedenster Form auf. Rund um den Globus werden täglich Berichte und Studien veröffentlicht, die wichtige Informationen über die wirtschaftliche Gesundheit einzelner Länder oder Regionen enthalten.

Indikatoren wie der Ifo- oder der ZEW-Index sind allerdings nicht die einzigen Messgrößen für die Vorhersage der Konjunkturentwicklung. Mitunter liefern auch die Höhe von Wolkenkratzern, Männerunterwäsche, Frisuren oder Einweg-Windeln mehr oder weniger aussagekräftige Prognosen – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

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