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Das sind die zwölf skurrilsten Wirtschaftsindikatoren

Konjunkturelle Signalgeber sind gewöhnlich äußerst seriöse Messgrößen, mit deren Hilfe man Aussagen zur wirtschaftlichen Lage eines Landes treffen kann. Doch es gibt auch die eine oder andere exotische Index-Idee, wie unsere Beispiele zeigen.

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Cheap-Date-Index
Ein unvergessliches Dinnerdate, danach ins Kino oder Theater und schließlich mit dem Taxi nach Hause (oder ins Hotel): Ein Rendezvous kann mitunter ganz schön ins Geld gehen. Das zeigt auch der von der Deutschen Bank jährlich erhobene "Cheap Date Index", der 54 Metropolen weltweit vergleicht. Als Referenz dient dabei New York City. Zu einem Date zählen für die Deutsche-Bank-Experten übrigens ein gemeinsames Abendessen, Kinokarten für zwei, Softdrinks, ein paar Gläser Bier oder Wein sowie die Taxifahrt.
© Nejron Photo / stock.adobe.com

Wirtschaftsindikatoren dienen als Grundlage für die Erstellung von Prognosen in der Ökonomie. Sie können über unterschiedlichste konjunkturelle Details Aufschluss geben und treten dabei in verschiedenster Form auf. Rund um den Globus werden täglich Berichte und Studien veröffentlicht, die wichtige Informationen über die wirtschaftliche Gesundheit einzelner Länder oder Regionen enthalten.

Indikatoren wie der Ifo- oder der ZEW-Index sind allerdings nicht die einzigen Messgrößen für die Vorhersage der Konjunkturentwicklung. Mitunter liefern auch die Höhe von Wolkenkratzern, Männerunterwäsche, Frisuren oder Einweg-Windeln mehr oder weniger aussagekräftige Prognosen – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

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