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Peter Thiel sieht Bitcoin als Waffe, nationale Sicherheit gefährdet

Der Entrepreneur und Investor Peter Thiel ist zwar von Bitcoin und seinem Kurspotenzial überzeugt, warnt aber auch vor den langfristigen Folgen, falls Kryptowährungen der Weltleitwährung US-Dollar den Rang ablaufen sollten. Investoren sollten die Reaktion der Politik jedenfalls genau beobachten.

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© Lightboxx / stock.adobe.com

Der deutschstämmige Investor Peter Thiel hält Bitcoin für mögliche Waffe Chinas. Der Milliardär, nach eigenen Aussagen “pro-Krypto” und “pro-Bitcoin Maximalist”, befürchtet, dass die digitale Währung die Sicherheit der USA untergraben könnte. Darüber berichtet "Bloomberg News".

Thiel ruft nach mehr Krypto-Regulierung
Bei einem Auftritt am Dienstag drängte Thiel die US-Regierung zu strengerer Regulierung für Kryptowährungen, was einen Sinneswandel darzustellen scheint. Schließlich ist er ein Großinvestor in Digitalwährungsunternehmen und auch in Kryptowährungen selbst.

Bedrohtes Fiat Money
“Ich frage mich, ob man Bitcoin an diesem Punkt auch teilweise als chinesische Finanzwaffe gegen die USA betrachten sollte”, so Thiel. ”Es bedroht Fiat-Geld, aber es bedroht vor allem den US-Dollar”. Bitcoin fiel am Mittwoch unter 56.000 US-Dollar das niedrigste Intraday-Niveau seit dem 29. März, am Donnerstag ging es wieder aufwärts.

Erst vor wenigen Tagen äußerte die Hedgefondslegende Ray Dalio Befürchtungen, dass Bitcoin verboten werden könnte. (aa)

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