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Nobelpreisträger will Bitcoin-Verbot: Was andere Experten denken

Der US-amerikanische Ökonom Joseph Stiglitz will Digitalwährungen wie Bitcoin verbieten lassen. Damit schlägt er in dieselbe Kerbe wie andere Kritiker, die den Hype für gefährlich halten. Wir zeigen, wie andere Experten zum Krypto-Boom stehen.

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Der US-amerikanische Nobelpreisträger Joseph Stiglitz plädiert für ein generelles Bitcoin-Verbot. Mit seiner Kritik ist er nicht allein. Wie andere Beobachter die Bitcoin-Begeisterung einschätzen – einfach weiterklicken!
© Christian Flemming / FONDS professionell

Nicht nur der Bitcoin-Kurs erklimmt andauernd neue Gipfel, auch die Kritik an ihm und den konkurrierenden Kryptowährungen erreicht beinahe im Wochenturnus neue Höhepunkte Nun fordert der US-amerikanische Ökonom und Nobelpreisträger Joseph Stiglitz ein Verbot der Digitaldevisen. Der Bitcoin erfülle "keinerlei sinnvolle soziale Funktion", erklärte Stiglitz. Derzeit herrscht rund um den Bitcoin, der immer neue Kurshochs verzeichnet, eine wahre Goldgräberstimmung. Mit Logik sei diese kaum noch zu erklären. 

Für viele Finanzexperten und die meisten Zentralbankchefs hat ein Bitcoin-Investment mit einer transparenten und seriösen Geldanlage nichts zu tun. Nicht wenige sprechen den Kryptowährungen sogar gänzlich ab, als Zahlungsmittel zu funktionieren. Andere hingegen betrachten den Hype mit großem Interesse – und machen ihn sich teilweise sogar zunutze.

Wie Finanzprofis zum Bitcoin stehen, zeigt unsere Zitategalerie oben. (fp/ps)

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