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Neuer UCITS-Fonds kombiniert Kryptowährungen mit Gold und Silber

Die Liechtensteiner Asset-Management-Boutique Incrementum hat den Incrementum Crypto Gold Fund aufgelegt. Der UCITS-Fonds investiert in Gold, Silber, ausgewählte Minenaktien sowie Kryptowährungen und sammelt zur Renditesteigerung noch Optionsprämien ein.

Mark Valek und Ronald Stöferle
Die beiden Incrementum-Fondsmanager Mark Valek und Ronald Stöferle. 
© Incrementum

Investoren steht ab 8. März 2021 mit dem Incrementum Crypto Gold Fonds (ISIN der I-Tranche: LI1100044570) ein neuer UCITS-Fonds zur Absicherung von Inflationsrisiken zur Verfügung. Incrementum erweitert damit ihr Fondsangebot im Bereich Gold & Krypto Investments: Das neue Vehikel ergänzt den vor gut einem Jahr lancierten Incrementum Digital & Physical Gold Fund. Über diese Fondsneuheit informiert Incrementum per Aussendung.

Strategische und taktische Positionierungen
Das Anlageziel des Incrementum Crypto Gold Fonds besteht im Erzielen eines mittel- bis langfristig überdurchschnittlichen Kapitalzuwachses durch eine strategische Allokation in Wertpapiere mit den Themenschwerpunkten Gold, Silber und Kryptowährungen. Der Fonds hat dabei zum Ziel, den Gesamterfolg durch eine strategische und taktische Allokation zwischen Gold, Silber und Kryptowährungen zu optimieren. Die Investmentstrategie dient als diversifizierender Portfoliobaustein in Kombination mit einem traditionellen Anlageportfolio. Der Fonds ist für private und professionelle Anleger gemäß MiFID II zugelassen und weist tägliche Liquidität auf. Als sogenannter Zielfonds kann er auch von anderen UCITS-Fonds und Alternative Investment Funds ins Portfolio aufgenommen werden.

„In einer Welt niedriger Zinsen und aggressiver Geld- und Fiskalpolitik wollen wir unseren Investoren den Zugang zu Assets bieten, die nicht beliebig inflationierbar sind“, so Mark Valek, Fondsmanager des Fonds.

Der Fonds ist bei Edelmetallen und Kryptowährungen breit aufgestellt. Für die Umsetzung der Allokation werden Edelmetallkonten, ETCs, Gold- und Silberminenaktien sowie Optionen herangezogen. Die strategische Asset Allokation ist ein Drittel Gold, ein Drittel Silber und ein Drittel Kryptowährungen und wird innerhalb Zielbandbreiten aktiv gesteuert, wie nachfolgende Grafik veranschaulicht:

Breites Anlagespektrum
Im Kryptobereich werden verschiedene Zertifikate auf die erfolgversprechendsten Kryptowährungen im Portfolio aufgenommen. „Wir setzen in diesem Fonds bewusst auf ein breiteres Spektrum an Kryptowährungen. Neben Bitcoin als digitalem Gold werden wir auch spannende Technologien rund um den Wachstumsbereich Decentralized Finance mit in den Fonds aufnehmen“, erklärt Valek.

Die Allokation zu Gold und Silber wird über Edelmetallkonten und ETCs als auch über Gold- und Silberminenaktien abgebildet. „Wir sehen es als vorteilhaft an, in dieser Strategie Exposure sowohl zu den Edelmetallen als auch zu den Minenaktien aufbauen zu können“, so Co-Fondsmanager Ronald Stöferle. Etwa je ein Sechstel des Fonds wird strategisch in Gold- und Silberminenaktien investiert. Stöferle ergänzt: „Wir finden immer wieder spannende Opportunitäten im Gold- und Silberminenbereich, welche wir im Rahmen einer konzentrierten Einzeltitelbeimischung von 10-20 Titel im Incrementum Crypto Gold Fonds umsetzen.“

Zusätzlich wird der Fonds eine VolHarvesting-Strategie auf Minenaktien und Edelmetallkonten zur Generierung eines laufenden Cashflows umsetzen. „Einzeltitel aus dem Minenbereich, die stark performed haben und somit über ein hohes Gewicht im Portfolio verfügen, können wir über eine so genannte „covered call writing“-Strategie reduzieren. Bei Aktien, welche aufgestockt werden sollen, kommt die „put writing“-Strategie zum Einsatz“, führt Valek aus.
„In beiden Fällen wird eine Optionsprämie lukriert, welche aufgrund der hohen Volatilitäten der Minenaktien nicht zu unterschätzen ist“, ergänzt Stöferle.

„Geldpolitik und Fiskalpolitik haben terra incognita betreten. Alle Regeln vernünftigen Finanzgebarens scheinen gebrochen zu sein. Die jüngsten geldpolitischen Entwicklungen legen nahe, dass die 2020er Jahre wie schon die 1970er Jahre eine Ära der Stagflation werden könnten“, so Stöferle. Valek ist überzeugt, dass „Edelmetalle, aber auch Kryptowährungen gute Chancen haben, als Gewinner in einem solchen Umfeld hervorzugehen.“

Die Verwaltungsgebühren belaufen sich bei der I-Anteilsklasse auf 0,9 Prozent per anno. Hinzu kommt eine Performancegebühr von zehn Prozent p.a, eine High Water Mark existiert. (aa)


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