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Neue europäische Last Mile-Logistikstrategie verfügbar

Ivanhoé Cambridge lanciert gemeinsam mit URBZ Capital eine europäische Last Mile-Logistikstrategie.

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© phonlamaiphoto / stock.adobe.com

Institutionelle Investoren, die vom Boom im Bereich Logistik, und dort im speziellen von der steigenden Bedeutung der "letzten Meile" profitieren wollen, könnten eine neu verfügbare Anlagestrategie interessant finden:

Der institutionelle Immobilieninvestor Ivanhoé Cambridge legt gemeinsam mit der Investment- und Asset Management-Boutique URBZ Capital eine neue Last Mile-Logistikstrategie für Nord- und Westeuropa auf. Die ersten sieben Last Mile-Immobilien wurden bereits in den Niederlanden für den Fonds angekauft, weitere Ankäufe befinden sich bereits in der Pipeline. URBZ Capital konzentriert sich auf die Entwicklung der nächsten Generation von urbanen Logistikimmobilien und verfolgt dabei einen starken ESG-Fokus. Darüber informiert Ivanhoé Cambridge per Aussendung.

Mit ihrer Partnerschaft streben Ivanhoé Cambridge und URBZ die Entwicklung eines großen Portfolios von Last Mile-Logistikobjekten in den Niederlanden, Deutschland, Belgien und den Nordischen Staaten an, mit einem Investmentvolumen von bis zu 400 Millionen Euro. URBZ wird als Asset- und Investmentmanager für Ivanhoé Cambridge agieren. Im Zuge dieser neuen Strategie plant Ivanhoé Cambridge, seine Investments in hochwertige Logistikobjekte in hervorragenden Lagen in den Zentren wichtiger Städte zu steigern. Dieser Schritt erfolgt im Einklang mit der fortschreitenden Transformation von Lieferketten sowie den neuesten Marktstandards, sowohl im Hinblick auf Nachhaltigkeit als auch in Bezug auf technologische Innovationen.

Über die ersten sieben Objekte
Der Ankauf der ersten sieben Objekte für das Portfolio des neuen Investmentvehikels wurde im Rahmen eines Off-Market-Deals für insgesamt rund 70 Millionen Euro realisiert. Die sieben Immobilien umfassen eine Grundfläche von ca. 55.000 Quadratmetern. Die Standorte in Rotterdam, Utrecht und Eindhoven befinden sich in wichtigen städtischen Ballungszentren an strategischen Logistikkorridoren. Ihre Lage erlaubt eine Belieferung der Stadtzentren in weniger als 15 Minuten, auch direkt durch das Fahrrad. Die Objekte sprechen damit eine große Anzahl qualitativer Mieter an. Neben ihrer strategischen Lage profitieren sie auch von einem Modernisierungsprogramm, dass die Umwelt- und Energieleistung der Immobilien deutlich verbessert, um so den höchsten Marktstandards zu entsprechen.

Ivanhoé Cambridge hat viel vor
Im Rahmen des schnellen E-Commerce-Wachstums hat Ivanhoé Cambridge in den letzten Jahren den Anteil des Logistiksektors am Immobilienportfolio signifikant ausgebaut: Der Anteil der Logistik-Investments im weltweiten Portfolio stieg seit 2015 von fünf Prozent auf 16 Prozent im Jahr 2020. Mit der neuen Last Mile-Strategie schließt Ivanhoé Cambridge an die bisherigen, umfangreichen europäischen Tätigkeiten im Bereich Logistik an. Dazu gehören die Partnerschaft mit PLP zur Entwicklung erstklassiger Logistik-Drehkreuze in Großbritannien oder auch der Erwerb und Ausbau des Hub & Flow-Logistikportfolios in Frankreich, mit mittlerweile 19 Logistikobjekten und insgesamt 515.000 Quadratmetern Logistikfläche.

„Unsere Last Mile-Strategie zielt darauf ab, strukturelle Markttrends zu antizipieren und die Anforderungen der Mieter, welche sich durch das schnelle Wachstum des E-Commerce-Bereichs verändern, besser erfüllen zu können. Dazu braucht es die Entwicklung moderner Logistikobjekte mit geringem CO2-Fußabdruck, die sich in den Zentren der Städte befinden, um Kunden in urbanen Ballungsgebieten schneller zu beliefern“, sagt Michael Neumann, Vice-President Investments, Europe bei Ivanhoé Cambridge. „Aufgrund der Granularität des Last Mile-Sektors war es aus unserer Sicht notwendig, einen spezialisierten Partner für den Einsatz unseres Kapitals an Bord zu holen. An der Seite von URBZ Capital freuen wir uns darauf, unser Portfolio in weiteren nord- und westeuropäischen Metropolen und Großstädten in den nächsten Jahren auszubauen.“ (aa)

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