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Mitgliederstärkste Kreditgenossenschaft Deutschlands entsteht

Die Sparda-Banken West und Münster schließen sich zusammen. Mit einer Bilanzsumme von mehr als elf Milliarden Euro steigt das neue Institut zur Nummer zwei unter den bundesdeutschen Sparda-Banken auf.

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© peshkova / stock.adobe.com

Der seit dem vergangenen Jahr angestrebte Zusammenschluss der Sparda-Bank West und der Sparda-Bank Münster ist unter Dach und Fach. Die ordentliche Vertreterversammlung der Sparda-Bank West hat der Fusion mit einer Mehrheit von 98,4 Prozent zugestimmt.

Mit einer Bilanzsumme von mehr als elf Milliarden Euro steigt das neue Institut zur Nummer zwei unter den bundesdeutschen Sparda-Banken auf. Mit rund 630.000 Mitgliedern entsteht sogar die mitgliederstärkste Kreditgenossenschaft Deutschlands. Das neue Institut wird unter dem Namen Sparda-Bank West firmieren und mit 82 Filialen an 58 Standorten vertreten sein. Den rund 1100 Mitarbeitern wurde eine Standort- und Beschäftigungszusage gegeben.

Sparda-Bank West stellt den neuen Vorstand
Unternehmenssitz der neuen Sparda-Bank West bleibt Düsseldorf, Münster wird als Zweigniederlassung ein weiterer Hauptstandort sein. Der bisherige Vorstand der Sparda-Bank West mit Manfred Stevermann, Andreas Lösing, Michael Dröge und Dominik Schlarmann bildet auch das neue Führungsgremium der fusionierten Bank. Mittelfristig rückt zudem Silke Schneider-Wild, die aktuelle Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Münster, die als Generalbevollmächtigte in der neuen Bank startet, in den Vorstand auf. (mh)

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