Das Fachmagazin für institutionelle Investoren

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:

News Übersicht

| Märkte
twitterlinkedInXING

Merck Finck: Konjunktur bleibt wichtigster Treiber für die Börsen

Zum Jahresende hin könnte sich die Stimmung an den Märkten wieder aufhellen, glaubt Merck-Finck-Chefstratege Robert Greil. Daran dürfte auch das Ergebnis der US-Wahl wenig ändern.

Robert Greil, Chefanlagestratege von Merck Finck
Robert Greil, Chefanlagestratege von Merck Finck
© Merck Finck

Anleger können trotz der weiter grassierenden Pandemie zuversichtlich in die Zukunft blicken. Die Konjunktur wird nach kleiner Verschnaufpause langfristig wieder anziehen, meint Robert Greil, Chefstratege der Privatbank Merck Finck. "Zurzeit befindet sich die Weltwirtschaft im frühzyklischen Aufschwung, der je nach weiterer Pandemie und Impfstoff-Entwicklung 2021 wieder spürbar an Fahrt gewinnen wird", sagt er. Das gilt auch für die Aktienmärkte.

Die Sorge, dass die bevorstehende US-Wahl auf die Kurse drückt, dürfte sich als unbegründet erweisen. "Unsere Analyse der Börsentrends in den drei Monaten nach US-Wahltagen zeigt, dass das wirtschaftliche Umfeld für die Wall Street klar wichtiger ist als das Wahlergebnis", sagt Chefstratege Greil. 

Zahlen über Zahlen
In der kommenden Woche wird sich zeigen, wie die Lage der Wirtschaft aktuell ist. In den USA steht die Veröffentlichung einiger wichtiger Verbraucherdaten an, außerdem wird das aktuelle Bruttoinlandsprodukt bekannt gegeben. China legt am Dienstag (27. Oktober) die Industriegewinne und am Samstag (31. Oktober) die offiziellen Einkaufsmanagerindizes für den Monat Oktober offen. 

Am Montag (26. Oktober) veröffentlicht das Münchner Ifo-Institut zudem aktuelle Daten zum Geschäftsklima in Deutschland. Mit besonderer Spannung dürfte die deutsche Wirtschaft die Einzelhandelsumsätze und eine erste Schätzung des deutschen Bruttoinlandsproduktes für das dritte Quartal erwarten. Für die Eurozone folgen in der kommenden Woche Zahlen zum Wirtschaftsvertrauen, der Inflation und der allgemeinen Wirtschaftsleistung. (fp)

twitterlinkedInXING

News

 Schliessen

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies und unserer Datenschutzerklärung zu. Mehr erfahren