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MEAG legt Immobilien-Spezialfonds MEAG SuperStores II auf

Das Vermögensmanagement von Munich Re und ERGO geht mit dem Fachmarktcenterfonds MEAG SuperStores II an den Start. Die Zielrendite liegt zwischen vier und fünf Prozent per anno.

Frank Becker, Geschäftsführer der MEAG
Frank Becker, Geschäftsführer der MEAG
© MEAG

Die MEAG legt den Fachmarktcenterfonds MEAG SuperStores II auf. Damit bietet die MEAG institutionellen Anlegern die Möglichkeit, gemeinsam mit Munich Re Gruppe in dieses Segment zu investieren. Insgesamt verwaltet die MEAG Kapitalanlagen im Wert von derzeit 278 Milliarden Euro, davon über 14 Milliarden Euro in Immobilien.

Onlinehandel ist nur periphere Bedrohung
Der Anlageschwerpunkt des Spezial-AIF liegt auf Core Plus Investments in etablierten Fachmarktzentren in integrierten Lagen in Deutschland mit Mietern aus dem Lebensmittel-, Drogerie- und Baumarktbereich. Dieses Segment ist nur in geringem Maße vom Onlinehandel betroffen und verspricht langfristig kalkulierbare und stabile Erträge. Vermietungs- und Objektpotentiale für die Anleger kann die MEAG durch ein aktives Asset Management heben.

Institutionelle Anleger können im aktuellen Niedrigzinsumfeld mit diesem Fonds zusammen mit Munich Re regional diversifiziert in ein aussichtsreiches Segment investieren und damit langfristig Renditen erzielen, die deutlich über denen entsprechender Anleihen liegen. Die angestrebte jährliche Ausschüttungsrendite liegt bei vier bis fünf Prozent per annum. Der Fonds strebt für eine hinreichende Diversifizierung auf Sicht Investments in 15 bis 20 Liegenschaften an.

Fachmarktzentrum gekauft
Ende Januer 2020 hat die MEAG für den Fonds das Fachmarktzentrum „Zeez“ in Zehdenick/ Brandenburg erworben. Mit den Ankermietern REWE und OBI bietet das Objekt eine Verkaufsfläche von rund 12.000 m². Weitere Mieter sind Rossmann und Ernstings Family.

„Die guten Erfahrungen und die aufgebaute Expertise im bestehenden MEAG German SuperStores wollen wir in einem weiteren Produkt für unsere Anleger chancenorientiert nutzen. Das Investment in großflächigen Einzelhandel bietet Stabilität auch in Zeiten konjunktureller Schwankungen. Dies zeigt sich insbesondere am Anteil der Konsumausgaben für Lebensmittel und Gesundheitspflege, der sich seit über 20 Jahren auf stabilem Niveau befindet,“ sagt Wolfgang Wente, Geschäftsführer der MEAG.

„Angesichts der auf Dauer absehbar sehr niedrigen und zum Teil negativen Zinsen gilt für institutionelle Investoren, sich dauerhaft signifikant positive Erträge zu sichern. Dafür ist ein langfristiges Investment in ein Immobiliensegment mit absehbaren und stabilen Erträgen ideal. Die angestrebte durchschnittliche Ausschüttungsrendite eignet sich bestens für regulierte Investoren zur Bedeckung ihrer langfristigen Zahlungsverpflichtungen“, sagt Frank Becker, Geschäftsführer der MEAG. (aa)

 

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