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Meag investiert in französischen Breitbandausbau

Die MEAG engagiert sich für Investoren von Munich Re (Gruppe) und den MEAG Infrastructure Debt Fund in der strukturierten Portfoliofinanzierung von digitalen Infrastrukturprojekten von Axione Infrastructures durch vorrangig besicherte Schuldverschreibungen im Gesamtvolumen von ca. 70 Millionen Euro.

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Holger Kerzel (Bild), Geschäftsführer der MEAG, sagt: „Diese Finanzierung ist ein Beispiel für die Unterstützung, die private Investoren bei entsprechender Ausgestaltung der Rahmenbedingungen dem Staat beim Ausbau digitaler Kommunikationsnetze leisten können. Der flächendeckende Breitbandausbau ist ein wichtiger Beitrag zur Verbreitung und  Anwendung von Hochtechnologie und zur Angleichung der Stadt-Land-Entwicklung.“
© MEAG

Axione Infrastructures besitzt vierzehn Tochtergesellschaften, die jeweils für den Aufbau, den Bau, den Betrieb und die Wartung von Hochgeschwindigkeitsbreitbandnetzen im Rahmen der Public Initiative Networks (PIN) in ländlichen Gebieten Frankreichs verantwortlich sind. Die  Grundlage bilden langfristige Konzessionsverträge mit französischen Gebietskörperschaften.

Die Finanzierung aus vorrangig besicherten, privat platzierten Schuldverschreibungen wurde insbesondere zur Refinanzierung bestehender Projektanleihen und zur Finanzierung der Entwicklung, des Baus und des Betriebs neuer superschneller Glasfaserprojekte der nächsten Generation auf Basis der  Fibre-to-the-Home (FTTH) -Technologie bereitgestellt.

Die MEAG steht für das Vermögensmanagement von Munich Re und ERGO. Die MEAG ist in Europa, Asien und Nordamerika präsent und bietet ihr umfassendes Knowhow auch institutionellen Anlegern und Privatkunden an. Insgesamt verwaltet die MEAG Kapitalanlagen im Wert von derzeit 268 Milliarden Euro. (kb)

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