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Institutioneller schreibt Mid-/Large-Cap-Mandat aus

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Mainfirst spaltet Asset Management in eigene Gesellschaft ab

Bislang war das Asset Management eine Sparte der Bank – künftig wird es aus einer eigenen Gesellschaft gesteuert. Im Handelsregister ist die Firma mit dem Namen Mainfirst Affiliated Fund Managers (Deutschland) GmbH schon zu finden.

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© freshidea / Fotolia

Die Mainfirst Bank hat ihren Geschäftsbereich Asset Management in eine eigene Gesellschaft ausgelagert. Die Sparte sei zum Jahresende 2017 in die Mainfirst Affiliated Fund Managers (Deutschland) GmbH ins Handelsregister eingetragen worden, teilte das Institut mit.

"Die Gesellschaft – kurz MFAFM DE genannt – wird kurzfristig ihre Geschäftstätigkeit aufnehmen", heißt es in der Mitteilung. Der Asset Manager mit Sitz in Frankfurt sei ein zugelassenes Finanzdienstleistungsunternehmen nach Paragraf 32 Kreditwesengesetz und unterliege der Bafin-Aufsicht. Einziger Gesellschafter ist die Mainfirst Holding.

"Bestehende Unabhängigkeit auch gesellschaftsrechtlich verankert"
Mit der eigenständigen Struktur werde "die bestehende Unabhängigkeit des Bereichs Asset Management bei der Anlagepolitik auch gesellschaftsrechtlich verankert", so der Anbieter. Für die Kunden ändere sich nichts, die Ansprechpartner und Anlageexperten blieben die gleichen.

Die Mainfirst Holding gehört seit dem vergangenen Jahr mehrheitlich der Haron Holding von Ethenea-Gründer Luca Pesarini. Der Starmanager steht inzwischen auch dem Verwaltungsrat des Konzerns vor. (bm)


Mainfirst ist einer der vielen renommierten Sponsoren am 11. Institutional Money-Kongress und hält sowohl einen Workshop, als auch ein Gruppengespräch.

Der Workshop am 27. Februar 2018 von 10:55 - 11:40 Uhr hat das Thema "Strukturelle Trends bedeutender als der Konjunkturzyklus". Dabei erläutert Adrian Daniel Portfoliomanager bei Mainfirst und Mitglied des Absolute Return Teams, warum er am liebsten als Fondsmanager auf die langfristigen Gewinner von strukturellen Trends setzt.

Gleich im Anschluss an den Workshop hält Mainfirst um 12:05 Uhr das Gruppengespräch "Warum sich Fundamentaldaten am Ende durchsetzen". Dabei diskutiert Alexander Dominicus, Mitglied des Mainfirst Top European Ideas Fund und des Mainfirst Germany Fund Management Teams mit Moderator Georg Thurnes, Chefaktuar und Mitglied der Geschäftsleitung bei Aon Hewit sowie stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung (aba) über seinen fundamental ausgerichteten Investmentansatz.

 

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