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Loomis Sayles: Fünf Gründe für Emerging Market Debt

Der US-Asset Manager führt jene Argumente an, die derzeit für ein Schwellenländer-Anleiheninvestment in Hartwährung sprechen.

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Bewertung günstig:
Nach einer breit angelegten Neubewertung des Kreditrisikos in den Schwellenländern hält Loomis Sayles die aktuellen Bewertungen für attraktiv. Bei vielen Namen haben Zwangsverkäufe und technischer Druck zu Verwerfungen bei den Anleihepreisen geführt. Wenn Investoren die Beziehung zwischen Spread und Ratings untersuchen, würden diese feststellen, dass das Spread-Niveau reichlich Raum für zusätzliche Bonitätsherabstufungen bietet. Dies gilt insbesondere dann, wenn man die Anzahl der bereits erfolgten Herabstufungen berücksichtigt.
© Antonioguillem / stock.adobe.com

Bei Emerging Market Debt (EMD) fällt laut Loomis Sayles, einem ausgewiesenes Bond-Haus aus der Natixis IM-Familie, auf, dass ein Großteil der Erträge in den Erholungsphasen nach akuten Marktverwerfungen erwirtschaftet wird. Das EM-Renditepolster reicht typischerweise aus, um entweder zusätzliche Spread-Ausweitungen aufzufangen oder höhere Renditen zu erzielen, wenn die Spreads unverändert bleiben. Hinzu kommen die klassischen Eigenschaften eines EMD-Exposure im Portfoliokontext.

Warum institutionelle Investoren ihre Allokation in Emerging Market Debt (EMD) derzeit erhöhen sollten, begründet Loomis Sayles, ein ausgewiesenes Bond-Haus aus der Natixis IM-Familie, gleich mit mehreren Argumenten, die Sie in obiger Bildergalerie finden. (aa)

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