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LBBW übernimmt Geschäftsbereiche der ehemaligen HSH Nordbank

Die Landesbank Baden-Württemberg übernimmt von der Hamburg Commercial Bank Teile des Sparkassengeschäfts der früheren HSH Nordbank.

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© Stadtblick Stuttgart / stock.adobe.com

Die LBBW baut ihre Zusammenarbeit mit den Sparkassen im Kapitalmarktgeschäft weiter aus. Sie übernimmt von der Hamburg Commercial Bank, vormals HSH Nordbank, das Geschäft mit Zins-, Währungs- und Rohstoffabsicherungen für Firmenkunden der Sparkassen und die Instrumente zur Risikoabsicherung im Eigengeschäft der Sparkassen. Darüber informieren die Schwaben per Aussendung.

Die Hamburg Commercial Bank trennt sich im Zuge der Privatisierung von bestimmten Teilen ihres Sparkassengeschäftes. Mit diesem Schritt fokussiert sich die Hamburg Commercial Bank weiter auf ihre Zukunft als Spezialfinanzierer. Im Rahmen dieses Transformationsprozesses will die Hamburg Commercial Bank bilanzielle Spielräume schaffen und die Komplexität im Kundengeschäft reduzieren.

LBBW auf Expansionskurs
Mit der LBBW übernimmt ein neuer Partner die bisherigen Sparkassenkunden der Norddeutschen: Die LBBW als größte deutsche Landesbank ist im Kapitalmarktgeschäft einer der Marktführer in der S-Finanzgruppe und baut dieses Geschäft aus. Vor wenigen Wochen hat die LBBW das Zins-, Währungs- und Rohstoffmanagement für Firmenkunden der BayernLB übernommen.

Norddeutschland ist für die LBBW überdies kein Neuland. In Hamburg unterhält sie bereits seit zehn Jahren eine Niederlassung, die regionale Sparkassen betreut, und ist dort außerdem im Unternehmenskundengeschäft, im Privaten Vermögensmanagement und in der gewerblichen Immobilienfinanzierung aktiv.

„Wir freuen uns, dass wir mit dieser Transaktion unser Geschäftsmodell auf eine noch breitere Basis stellen können und dabei einen Beitrag zur Bündelung der Kompetenzen innerhalb der S-Finanzgruppe leisten“, sagt Christian Sagerer, Leiter des Bereichs Financial Institutions & Corporates der LBBW.

„Das Kapitalmarktgeschäft mit den Sparkassen ist für uns ein Wachstumsfeld, in das wir im Interesse der ganzen Gruppe weiter investieren.“ Ziel sei es unter anderem, „die Wettbewerbsfähigkeit der Sparkassen im internationalen Firmenkundengeschäft durch eine Bündelung der Produktkompetenzen zu stärken“, ergänzt Florian Kuhn, Leiter Zins-, Währungs- und Rohstoffmanagement für Sparkassen der LBBW. Hierzu könne die LBBW dank ihrer zukunftsfähigen digitalen Infrastruktur die notwendigen Kapitalmarktprodukte liefern. (aa)

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