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LBBW Klimarisiko-Ampel: USA und Russland zählen zu den Schlusslichtern

Bei der LBBW Klimarisiko-Ampel bilden die nordischen Länder, die Schweiz und Großbritannien die Spitzengruppe mit den geringsten Risiken. Am unteren Ende findet man die Riesen.

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© ink drop / stock.adobe.com

Während die Nordics, die Schweiz und das UK ganz vorne zu finden sind, schneiden vor allem Rohstofflastige Länder deutlich schlechter ab. Am unteren Ende der Scala findet man illustre Namen wie Russland, die USA, Australien, Saudi-Arabien und China. Im Vergleich mit den von der LBBW ausgewählten Ländern zählt also die USA zusammen mit Russland zu den Schlusslichtern der Rangfolge. Deutschland befindet sich im Mittelfeld.

Die folgende Tabelle gibt Aufschluss über das Ergebnis.

Quelle: LBBW Research

Sorgenkind USA
Bei den Physischen Risiken sind die USA unter anderem trotz einer großen Beeinträchtigung durch Wetterextreme im unteren Mittelfeld platziert. Bei den Transitionsrisiken stellen ein hoher Fleischkonsum, ein geringer Anteil erneuerbarer Energien sowie die Klimapolitik von Trump die Hauptgründe für die schlechte Platzierung der USA dar.

Ausblick
Der neue US-Präsident Biden hat die Rückkehr der USA in das Klimaabkommen von Paris eingeleitet. Zudem will Biden die USA eigenen Aussagen zufolge zu einer führenden Nation beim Kampf gegen die Erderwärmung machen. Das Research der LBBW erwartet sich  insbesondere beim CCPI - Climate Policy-Score eine zukünftig deutlich bessere Platzierung. (kb)

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