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Klimawandel bekämpfen? Schon aus kalkulatorischer Sicht alternativlos

Laut einer Umfrage von Union Investment schreitet die Professionalisierung der nachhaltigen Kapitalanlage voran: 78 Prozent der institutionellen Anleger in Deutschland investieren nachhaltig 92 Prozent erwarten in den nächsten zwölf Monaten weiter wachsendes Volumen nachhaltiger Investments.

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Warum es auch rein kalkulatorische Gründe dafür gibt, den Klimawandel per se zu bekämpfen – und nicht erst seine Konsequenzen.
© ps-ixel / stock.adobe.com

Bei den institutionellen Investoren in Deutschland hat sich Nachhaltigkeit als fester Bestandteil der Kapitalanlage etabliert. Ihr Know-how auf diesem Gebiet ist ebenso gestiegen wie ihre Zufriedenheit mit nachhaltigen Investments.

Die Reife des Marktes und die zunehmende Professionalität der Akteure kommt auch darin zum Ausdruck, dass immer mehr Investoren in der Lage sind, klassische und nachhaltige Portfolios zu vergleichen. Obwohl bereits 78 Prozent der Großanleger Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigen, erwartet die große Mehrheit ein dynamisches Marktwachstum.

Das geht aus der Nachhaltigkeitsstudie von Union Investment hervor, für die 201 institutionelle Anleger mit einem verwalteten Vermögen in Billionenhöhe befragt worden sind.

Weitere Kernaussage der Umfrage haben wir in einer kompakten Bildgalerie zusammengefasst – vor allem, warum es sich bei der Bekämpfung des Klimawandels um eine kalkulatorische Notwendigkeit handelt –  bitte einfach ins Bild oben klicken ... (hw)

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