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KKR, GIP, Stonepeak bieten gemeinsam für Telekom-Masten

KKR & Co Inc., Global Infrastructure Partners (GIP) und Stonepeak Partners haben gemeinsam ein verbindliches Angebot für eine Mehrheitsbeteiligung an der 20 Milliarden Euro schweren Funkmasten-Sparte der Deutsche Telekom abgegeben, wie Informanten Bloomberg gegenüber berichten.

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Gesucht: Sendemasten der Deutschen Telekom
© MATTHIAS BUEHNER / stock.adobe.com

Diese Gruppe, bestehend aus KKR, GIP und  Stonepeak Partners konkurriert mit einem Konsortium, das sich aus der kanadischen Investmentfirma Brookfield Asset Managemen und der spanischen Cellnex Telecom zusammmensetzt, die ein bindendes Angebot für einen Teil des Geschäfts der Deutschen Telekom abgegeben haben, wollen Bloomberg-Informanten wissen. 

Noch mehr Player interessiert
Die Beratungen seien noch im Gange, und es könnten noch andere Bieter auftauchen, sagten die selben Personen. Die börsennotierte Infrastruktursparte der Vodafone Group, Vantage Towers, sei an den Türmen der Deutschen Telekom interessiert und könnte allein oder mit einem Partner ein Angebot abgeben, sagte eine Auskunftsperson. Auch die Investmentfirma DigitalBridge Group hat das Geschäftsfeld geprüft, wie Bloomberg News bereits im Mai berichtete.

Cash-Beschaffung rechtfertigt Strategieänderung
Für Europas Telefongesellschaften war das Eigentum an diesen Netzinfrastrukturen einst ein wichtiger Bestandteil ihres Geschäftsmodells. Unter dem Druck, Barmittel zu beschaffen und die Kosten für neue Netzinvestitionen zu senken, haben sie begonnen, ihre Mobilfunkmasten in separate Einheiten auszugliedern oder sie ganz zu verkaufen.

Viel Dry Powder bei Private-Equity-Firmen
Sie fühlen sich von der Telekommunikationsinfrastruktur angezogen, weil sie in der Lage ist, stetige, langfristige Renditen zu erwirtschaften. KKR hat in diesem Jahr 17 Milliarden US-Dollar (16,3 Milliarden Euro) für seinen neuesten globalen Infrastrukturfonds aufgebracht, während GIP 25 Milliarden Dollar für den weltweit größten Kapitalpool für Infrastrukturinvestitionen anstrebt.

Cellnex, Europas größter Mastenbetreiber, besitzt bereits gemeinsam mit der Deutschen Telekom Masten in der Schweiz und in den Niederlanden. Deutschland ist der einzige große europäische Markt, auf dem Cellnex noch keine Präsenz aufbauen konnte. (kb)

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