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J.P. Morgan AM lanciert nachhaltigen Schwellenländer-Aktienfonds

J.P. Morgan Asset Management (JPMAM) erweitert die Palette der nachhaltigen Fonds um ein Angebot in den Schwellenländern: Der JPMorgan Funds - Emerging Markets Equity Sustainable Fund strebt ein langfristiges Kapitalwachstum mit nachhaltigen Investments in Schwellenländerunternehmen an.

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Christoph Bergweiler (Bild), Leiter Deutschland, Österreich, Zentral- und Osteuropa sowie Griechenland bei J.P. Morgan Asset Management, betont: „Unsere Fondsmanager berücksichtigen die ESG-Thematik bereits seit langer Zeit in unseren Anlageprozessen für Schwellenländeraktien und können nun unser hauseigenes Research mit der Einbeziehung von Ausschlusskriterien und einem von Anlegern gewünschten Best-in-Class-Ansatz kombinieren. Gerade in den Schwellenländern sind nachhaltige Investments von entscheidender Bedeutung – hierfür sind Expertise vor Ort und aktives Management essenziell. Anleger mit einem langfristigen Investmentansatz können damit von besseren Ergebnissen profitieren, die das Erreichen der Anlageziele besonders nachhaltig ermöglichen.“
© Marlene Fröhlich / FONDS professionell

Fondsmanager sind Amit Mehta und John Citron, die im globalen Schwellenländer-Team (GEM) von J.P. Morgan Asset Management in London verankert sind, das Teil der Emerging Markets and Asia Pacific Gruppe (EMAP) ist. Das GEM-Team unter der Leitung von Austin Forey integriert bereits seit mehr als 25 Jahren die Risikoanalyse rund um die Themen Umwelt, Soziales und Governance (ESG) in den Investmentprozess und arbeitet im engen Austausch mit den investierten Unternehmen zusammen. Im vergangenen Jahr führte das Team annähernd 5.000 Unternehmensbesuche vor Ort in den jeweiligen Ländern durch.

Einer der ersten nachhaltigen Fonds in diesem Segment
Für den Emerging Markets Equity Sustainable Fund arbeiten die Fondsmanager eng mit dem Team der rund 40 Buyside-Researchanalysten sowie einem spezialisierten Team für nachhaltige Investments zusammen und nutzen den etablierten, tiefgreifenden Anlageprozess, um die nachhaltigsten Schwellenländer­unternehmen zu identifizieren, die auf lange Sicht die besten Ertragschancen bieten.

Schwellenländeraktien werden nach zwei unterschiedlichen Kriterien gefiltert
Dies wird deshalb gemacht, um Branchen und Unternehmen auszuschließen, die nicht den Nachhaltigkeitskriterien entsprechen. Im ersten Schritt werden Ausschlüsse auf Basis bestimmter Normen und Prinzipien umgesetzt – beispielsweise Waffen, Tabakproduktion, fossile Brennstoffe, Glücksspiel, Unterhaltung für Erwachsene und Verstöße gegen die Prinzipien des UN Global Compact. Im nächsten Schritt werden solche Unternehmen ausgeschlossen, die nicht den Kriterien des eingehenden firmeneigenen Researchs entsprechen – das Risikoprofil umfasst eine Checkliste von 98 Fragen, von denen sich drei Viertel auf ESG-Kriterien mit dem Schwerpunkt der Governance beziehen. Aus dieser reduzierten Gruppe von Unternehmen werden diejenigen mit besonders vorbildlicher Nachhaltigkeit identifiziert und in solche Unternehmen, die als beste in ihrem Segment herausstechen, investiert. Das Portfolio hat das Ziel, positive Ergebnisse in Bezug auf den ESG-Impact zu liefern. Direkt nach seiner Auflegung hat der Emerging Markets Sustainable Equity Fund das Febelfin Label 'Towards Sustainability' der Belgian Financial Sector Federation verliehen bekommen. (kb)

 

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