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J.P. Morgan AM: Aktienmarkt hat bereits sehr viel Negatives eingepreist

Nach Ansicht der Marktstrategen von J.P. Morgan Asset Management seien zumindest bei US-Aktien schon viele schlechte Nachrichten in den gefallenen Kursen enthalten. Vor diesem Hintergrund verbessert sich für Investoren das Chance-/Risiko-Verhältnis.

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© Romolo Tavani / stock.adobe.com

Die US-Notenbank strafft ihre Geldpolitik aggressiv, um die Wirtschaft zu bremsen und die Inflation einzudämmen. Dadurch sind die Rezessionsrisiken gestiegen. Während sich das wirtschaftliche Umfeld jedoch weiter verschlechtern könnte, sind die Aktienmärkte der Realwirtschaft in der Regel einen Schritt voraus, merkt J.P. Morgan Asset Management  in der hauseigenen Publikation "The Weekly Brief" an.

Mit Ausnahme der globalen Finanzkrise, der geplatzten Dotcom-Blase und der tiefen Rezession Mitte der 70er Jahre führen „normalere“ rezessionsbedingte Bärenmärkte bei US-Aktien generell zu Kursverlusten von 20 bis 35 Prozent.

Da der S&P 500 aktuell um etwa 23 Prozent gefallen ist (siehe Grafik unten), deutet dies laut Einschätzung von J.P. Morgan Asset Management darauf hin, dass eine moderate Rezession bereits weitgehend eingepreist ist. Daher beginne sich das Risiko-Ertrags-Verhältnis für Aktien zu verbessern, hält J.P. Morgan Asset Management abschließend fest. (aa)

 

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