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Jeremy Grantham warnt vor der Kernschmelze am US-Aktienmarkt

Jeremy Grantham, Gründer und Chefstratege von GMO, stellt in "Bracing Yourself for a Possible Near-Term Melt-up" seine ganz persönliche Sicht der Lage an den Märkten vor, basierend auf der Analyse der großen Blasen der vergangenen Jahrzehnte.

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Jeremy Grantham analysiert die Aktienmarktrallye.
© GMO

Die Bewertung an den Aktienmärkten sind zwar unzweifelhaft hoch, aber sind sie schon so hoch, dass bald eine massive Korrektur bevorstehen könnte? Laut Granthams Analyse bedarf es eines letzten großen Aufbäumens, ehe die Blase platzen könne. Diese letzte Phase sei durch Euphorie und eine Beschleunigung des Preisanstiegs gekennzeichnet.

Wir sind erst im Basislager für den Gipfelsturm 

Die vergangenen sechs Monate waren vergleichbar mit dem Aufstieg zum Basislager, schreibt Grantham. Jetzt gehe es darum, den Gipfel auch tatsächlich noch zu besteigen.

Vergleichbar mit den letzten großen Aktienblasen würde das einem Preisanstieg beim S&P 500 auf 3.400 bis 3.700 Punkte in den nächsten neun bis 18 Monaten entsprechen, bis die Blase platzen könnte. Falls dies eintrete, sei eine Korrektur von 50 Prozent wahrscheinlich. (kb)
 

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