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Isabel Schnabels Schwarzer Schwan

Die Wirtschaftsweise, die als eine der vielen namhaften Starreferenten auf dem Institutional Money Kongress 2019 auftreten wird, hat eine einzelne Branche als größtes Einzelrisiko für die Euro-Zone ausgemacht: Den Bankensektor – doch welche Gefahren ortet sie dabei ganz spezifisch?

Isabel Schnabel
Die Wirtschaftsweise Isabel Schnabel wurde gefragt, welches aus ihrer Sicht das derzeit größte Risiko für die Eurozone darstellt. Ihr Antwort lässt sich folgendermaßen zusammenfassen: "Besser ein wachsames Auge auf die Banken haben..."

Welche Schwächen die Bonner Professorin im Bankesektor konkret ortet, haben wir in der hier angefügten Bildgalerie zusammengefasst. Einfach durchklicken ...
© Christoph Hemmerich / Institutional Money

Dass das Jahr 2019 mit dem durchzuführenden Brexit, der italienischen Schuldenkrise und den anstehenden Strafzöllen seitens der USA ruppig werden könnte, stellt inzwischen eine weit verbreitete Sorge dar. In diesem Zusammenhang hat die Informationsplattform Politico sechs renommierte Forscher gefragt, wo "diese den Schwarzen Schwan sehen, der die nächst Krise auslösen könnte."

Wo die Schwarzen Schwäne fliegen
An dieser Stelle könnte man sich natürlich darüber streiten, ob ein prognostizierter Schwarzer Schwan überhaupt noch ein solcher ist – das wollen wir jedoch bleiben lassen, und uns dem von der Wirtschaftsweisen Isabel Schnabel georteten Haupt-Risiko widmen: Während die Kollegen der Ökonomin, die zu den Star-Rednern des Institutional Money Kongresses 2019 gehört, Sorgen zu Italien, Technologie oder strukturellen Ungleichgewichten zwischen dem Norden und Süden Europas ins Feld führen, sorgt sich Schnabel vor allem um eines – den Finanzsektor.

Warum das so ist, und welche Schwächen sie bei Europas Banken ortet, haben wir in der Bildgalerie oben zusammengefasst – einfach hier oder ins Bild oben klicken. (hw)



Wenn Sie sich für die Thesen der Wirtschaftsweisen Isabel Schnabel interessieren, dann gibt es für Sie einen Pflichttermin:

Denn 26. und 27. Februar 2019 findet im Frankfurter Congress Center der 12. Institutional Money Kongress statt. Einer der Star-Vortragenden? Genau: Die Wirtschaftsweise mit ihrem Vortrag zu Risken und Herausforderungen in Europa und dem Rest der Welt.

Die Besucher des 12. Institutional Money Kongresses können sich aber auch auf weitere renommierte Keynote-Speaker freuen, wie den frisch gekürte Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Romer, den Ökonom Jeremy Rifkin, den ehemalige britische Premierminister Gordon Brown, oden den Erfinder der Reagonomics, Martin "Marty" Feldstein.

Dem nicht genug: Über mehr als hundert Fachvorträge, Workshops oder Gruppengespräche zu spezifischen Themen, die institutionellen Investoren in der täglichen Praxis immer wieder – oder aber auch zum ersten Mal – begegnen, wird im Rahmen des Kongresses für den entscheidenden Informationsvorsprung gesorgt.

Anmeldungen zu diesem hochkarätig besetzten und hoch informativen Kongress, der ausschließlich institutionellen Investoren als Besucher vorbehalten ist, sind ab sofort möglich. Einfach auch die Schaltfläche klicken.



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