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Invesco: Diese Fallstricke sollten EM-Investoren kennen und meiden

Die Krise hat einige der Probleme in den Schwellenländern verschärft, die diese für länger belasten werden. Die laufende Anlageperiode könnte daher eine Art Überbrückungsjahr sein, in dem Anleger aber wohl Gelegenheit bekommen, im richtigen Moment in die „richtigen“ EM-Länder zu investieren.

Justin Leverenz, Senior Portfolio Manager im OFI Emerging Markets Equity Team von Invesco
Justin Leverenz, Invesco: "Wir sehen unsere seit langem vertretene Überzeugung, dass sich in den EM alles um China dreht, einmal mehr bestätigt."
© Invesco

Nicht nur über die Volkswirtschaften der Industrieländer, sondern auch über die Emerging Markets ist eine Ära der Unsicherheit hereingebrochen. Das Virus belastet die Emerging Markets aber unterschiedlich, weist Justin Leverenz, CIO Developing Markets Equities und Senior Portfolio Manager, Invesco, in einer aktuellen Analyse hin.

In einer Bilderstrecker erläutert Leverenz, welche Länder aussichtsreich sind und welche Länder wahrscheinlich „gehen die Wand fahren“ werden. Dabei beleuchtet Leverenz wichtige Aspekte wie die der Fiskalpolitik, die Bankenstabilität, Zahlungsbilanzen und die Auslandsverschuldungen.

Investoren sollten jedenfalls gewarnt sein, denn in einigen größeren Schwellenländern brennt die Lunte bereits lichterloh. Mehr Details finden Sie in der Bildergalerie oben. (aa)

 

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