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Institutionelle ändern ihr Verhalten gegenüber Kryptos

Eine neue Studie unter institutionellen Anlegern und Vermögensverwaltern, die zusammen ein Vermögen von 108,4 Milliarden US-Dollar verwalten, zeigt, dass seit Beginn der Coronavirus-Krise 43 Prozent der Befragten Kryptowährungen deutlich positiver gegenüberstehen.

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© Eisenhans / stock.adobe.com

Nicht nur, dass seit Beginn der Coronavirus-Krise 43 Prozent der Befragten Institutionellen und Asset Manager Kryptowährungen deutlich positiver gegenüberstehen, sagen auch 35 Prozent, dass sich ihre Meinung dem Themenbereich gegenüber leicht verbessert hat.

Bitcoin und Ethereum fast gleichauf in der institutionellen Wahrnehmung
Die Studie, die von Nickel Digital Asset Management mit Sitz in London, Europas größtem regulierten und preisgekrönten Hedge-Fonds-Manager für digitale Vermögenswerte, in Auftrag gegeben wurde, zeigt, dass 78 Prozent der Befragten jetzt eine positive oder konstruktive Sicht auf Bitcoin haben, während nur neun Prozent sagen, dass ihre Wahrnehmung betreffend Kryptowährungen negativ ist. Die entsprechenden Zahlen für Ethereum liegen bei 77 Prozent beziehungsweise sieben Prozent.

Was die Gründe für die Wahrnehmungsänderung sind 
Auf die Frage nach den drei Hauptgründen für die Entwicklung einer positiveren Sichtweise auf Kryptowährungen seit Beginn der Krise nannten 58 Prozent der professionellen Anleger das starke Kapitalwachstum, gefolgt von 53 Prozent, die angaben, dass dies darauf zurückzuführen sei, dass viele Kryptowährungen und digitale Vermögenswerte im Vergleich zu herkömmlichen Anlageklassen attraktive Diversifikationsvorteile aufweisen. Rund 47 Prozent der Befragten zählten die Verbesserung der Verwahrungsdienstleistungen zu den drei Hauptgründen für ihre positivere Einschätzung von Kryptowährungen, und 41 Prozent nannten das Wachstum der Marktkapitalisierung und die positiven Auswirkungen auf die Liquidität unter ihren drei Hauptgründen. (kb)

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