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Instis werden Private bei digitalen Assets als Hauptinvestoren ablösen

Laut einer aktuellen Studie von Grayscale Investments, dem weltweit größten Vermögensverwalter für digitale Währungen, werden institutionelle Investoren Privatanleger als Hauptinvestorengruppe bei digitalen Assets ablösen – nur vier Prozent der Befragten glauben, dass dies nie geschehen wird.

Vaneck Vectors Digital Assets Equity Ucits ETF (ISIN IE00BMDKNW35)
© ar130405 / stock.adobe.com

Mehr als sieben von zehn Teilnehmern (71 Prozent) erwarten, dass institutionelle Investoren innerhalb der kommenden sieben Jahre 60 Prozent der digitalen Vermögenswerte halten werden. Aktuell sind es lediglich 3 Prozent, während Privatanleger 97 Prozent ausmachen. Grayscale beauftragte das unabhängige Research-Haus PureProfile mit der Befragung von 105 professionellen Investoren aus Großbritannien, Deutschland, Italien, Frankreich, der Schweiz, Dänemark, Norwegen und Schweden. Die Befragung fand im Mai 2022 statt.

Steigendes Interesse institutioneller Investoren hat verschiedene Treiber
Zu den wichtigsten gehören Hardware-Anbieter wie Canaan, der Server und Prozessoren für das Mining von Kryptowährungen liefert und das Potential aufweist, in den Bereich des Cloud-Computings zu expandieren. Etwa drei Viertel der Anleger (71 Prozent) sind der Meinung, dass Hardware-Hersteller einen größeren Anteil der prognostizierten Ausgaben von 55 Milliarden US-Dollar seitens großer Technologieunternehmen mit Hyperscale-Rechenzentren für sich gewinnen werden – über die digitale Mining-Branche hinaus.

Schnell bergauf mit den digitalen Zahlungsplattformen
Die Teilnehmer sind außerdem der Ansicht, dass digitale Zahlungsplattformen stark wachsen werden. Das On-Chain-Zahlungsvolumen erreichte im vergangenen Jahr 25 Billionen US-Dollar für Stablecoins, Bitcoin und Ethereum. 70 Prozent der Anleger erwarten, dass es bis 2030 auf 30 Billionen US-Dollar oder mehr steigen wird. Ein Drittel (32 Prozent) rechnet mit einem Volumen von mehr als 40 Billionen US-Dollar – damit würde es den Kreditkartensektor übertreffen.

Investitionen institutioneller Investoren in digitale Vermögenswerte nehmen rasch zu
"Professionelle Anleger erwarten bis zum Ende dieses Jahrzehnts eine dramatische Verschiebung, die die traditionelle Dominanz von Kleinanlegern bei Investitionen in digitale Vermögenswerte umkehrt. Kleinanleger werden weiterhin einen sehr wichtigen Teil des Marktes für Investitionen in digitale Vermögenswerte ausmachen. Die Verschiebung aber unterstreicht, wie der Investment Case auf breiterer Basis angenommen wird“, sagt David LaValle, Global Head of ETFs bei Grayscale Investments.

Mit  GFOF hat Grayscale jüngst seinen ersten ETF in Europa auf dem Markt gebracht
„Millionen von Menschen in Großbritannien investieren in digitale Vermögenswerte, entweder durch den direkten Kauf von Kryptowährungen oder durch die Investition in ETFs. Diese werden weiterhin sehr wichtig bleiben. Es ist aber interessant, die Prognosen zum wachsenden institutionellen Interesse zu sehen", sagt Hector McNeil, Co-CEO und Mitbegründer von HANetf, das mit Grayscale zusammengearbeitet hat, um den Grayscale Future of Finance UCITS ETF (Ticker: GFOF) auf den europäischen Markt zu bringen. GFOF ist an der London Stock Exchange (LSE), der Borsa Italiana und der Deutschen Börse Xetra notiert. GFOF ist für den Vertrieb in ganz Europa zugelassen.

Drei Säulen
Der Bloomberg Grayscale Future of Finance Index umfasst Unternehmen, die drei „Future of Finance“-Säulen repräsentieren: 
- Financial Foundations – Vermögensverwalter, Börsen und Makler, die an der Entwicklung der digitalen Wirtschaft beteiligt sind,
- Technology Solutions – Organisationen, die die Technologie bereitstellen, um durch Daten und Datenverarbeitung die digitale Wirtschaft zu fördern, sowie
 Digital Asset Infrastructure – Unternehmen, die direkt am Mining, am Energiemanagement und an anderen Aktivitäten beteiligt sind, die das Ökosystem der digitalen Vermögenswerte antreiben

Information zum Grayscale Future of Finance UCITS ETF

Quelle: Grayscale

Der ETF wurde in Zusammenarbeit mit HANetf aufgelegt, Europas erstem Full-Service „White-Label“-Emittenten von UCITS-ETFs. (kb)
 

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