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HSBC Trinkaus verkauft Stammhaus nach Vollübernahme

Das Düsseldorfer Traditionshaus hat ihren Stammsitz an der Königsalle veräußert. Die betroffenen Mitarbeiter ziehen in die neue Zentrale, die ebenfalls in Düsseldorf liegt.

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© Andrey Popov / stock.adobe.com

Die HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, die seit kurzem eine 100-prozentige Tochter der britischen HSBC Holdings Plc ist, hat ihren Stammsitz in Düsseldorf verkauft. Neue Eigner der Liegenschaft an der Königsallee sind der Immobilien-Investmentmanager Momeni und zwei Partner. Darüber informiert Bloomberg.

Vereint nach 20 Jahren
HSBC Deutschland wird künftig in der Hansaallee in Düsseldorf residieren, wie es in einer Mitteilung heißt. Bis Ende des laufenden Jahres sollen auch die Mitarbeiter, die bislang noch im Haupthaus in der Königsallee tätig sind, in die neue Zentrale umziehen. Damit sei die Bank erstmals seit 20 Jahren wieder an einem Standort vereint.

Die neuen Eigentümer wollen in der Königsallee ein 20.000 Quadratmeter großes Projekt mit Gastronomie, Handel und Büroflächen entwickeln.

Vergangenes Jahr hatte die LBBW ihre 19-Prozent-Anteil an Trinkaus und Burkhardt an den Mehrheitseigner HSBC verkauft. Die britische Bank ist gerade dabei, Stellen zu streichen und den Konzern umzubauen. (aa)

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