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Heißes Gerücht: Steht eine Megafusion im Bankenbereich vor der Tür?

Die Verwaltungsrats-Vorsitzenden von UBS Group und Credit Suisse Group prüfen derzeit eine mögliche Fusion zur Schaffung einer der größten Banken Europas, wie "Inside Paradeplatz" unter Berufung auf nicht namentlich genannte Personen innerhalb der beiden Banken berichtet.

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Axel Weber, Chef des Verwaltungsrates der UBS, prüft laut Bericht eine Fusion mit Credit Suisse.
© Bloomberg

Das Projekt mit der Bezeichnung “Signal” werde vom UBS-Verwaltungsrats-Chef Axel Weber vorangetrieben, der mit seinem Amtskollegen bei der Credit Suisse, Urs Rohner, daran arbeite, heißt es in dem Blog-Eintrag. Weber habe die Idee mit dem Schweizer Finanzminister Ueli Maurer besprochen, und eine Einigung könnte laut dem Bericht bis Anfang nächsten Jahres erzielt werden.

Den Aktienkursen scheint das Projekt zu gefallen
Die Aktien der Credit Suisse stiegen in Zürich um bis zu 3,1 Prozent, für UBS ging es bis zu 2,5 Prozent aufwärts. Diese Fusion wäre der größte Deal seit 1997, als die Zürcher UBS mit dem Basler Bankverein unter Marcel Ospels Führung zusammenging.

Gewaltenteilung und Arbeitsplatzabbau
Weber würde wahrscheinlich Verwaltungsratschef des kombinierten Unternehmens, was es dem Bericht zufolge wahrscheinlich machen würde, dass der CEO von der Credit Suisse kommen würde. Die Bankenaufsichtsbehörde Finma sei über die Überlegungen informiert worden, schreibt "Inside Paradeplatz". Eine Fusion könnte dem Bericht zufolge einem Stellenabbau von zehn bis 20 Prozent der Belegschaft beziehungsweise15.000 und mehr Mitarbeitern weltweit führen. (kb)

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