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Größtes Closing bis dato von Susi Partners für neuen Flagship-Fonds

SUSI Partners gibt bekannt, für das erste Closing des SUSI Energy Transition Fund (OECD) (“SETF”) am 30. Juli 2020 Kapitalzusagen in Höhe von 300 Millionen Euro erhalten zu haben. Damit ist es das bisher größte Closing in der Geschichte des Unternehmens.

Marius Dorfmeister, Co-CEO und Global Head of Clients von Susi Partners
Marius Dorfmeister, Co-CEO und Global Head of Clients
© Susi Partners

Das verwaltete Kapital aller SUSI-Fonds beläuft sich aktuell auf 1,5 Milliarden Euro, was einem Anstieg von mehr als 40 Prozent seit Jahresbeginn entspricht. „Die Nachfrage nach unserem neuen Flagship-Fonds hat die Erwartungen der Gesellschaft deutlich übertroffen, vor allem angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen.

Neukunden aus dem institutionellen Bereich hinzugewonnen
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Wir freuen uns besonders, Investoren aus neuen Regionen in unserem wachsenden Kundenstamm willkommen zu heißen“, sagt Marius Dorfmeister, Co-CEO und Global Head of Clients. „Unser Fondsangebot konzentriert sich ausschließlich auf Investitionen in nachhaltige Energieinfrastruktur. Diese bergen erhebliches Potenzial für CO2-Einsparungen und leisten somit einen Beitrag im Kampf gegen die globale Klimaerwärmung. Wir sind stolz darauf, institutionellen Anlegern Zugang zu einem Segment zu ermöglichen, das weiter an Bedeutung gewinnt.“

Breite Investorenbasis
Der SETF erhielt Kapitalzusagen von Pensionskassen, Versicherungen und weiteren Institutionen aus Australien, Deutschland, den Niederlanden, Spanien, der Schweiz und Großbritannien. Ein beträchtlicher Teil davon sind Neuinvestoren.

Investitionsstrategie des Fonds
Sie ist eine Fortführung der zehnjährigen Erfolgsbilanz von SUSI Partners bei der Finanzierung nachhaltiger Energieinfrastruktur. Eine permanente Fondsstruktur ermöglicht kontinuierliche und langfristige Investitionen, die aktiv zur Dekarbonisierung der Energieerzeugung beitragen, die Energieeffizienz verbessern oder die Nutzung sauberer Energien ermöglichen.
„Angesichts der zunehmenden Konvergenz zwischen Technologien und Geschäftsmodellen in unserem Investitionsbereich stellt dieser ganzheitliche Ansatz eine natürliche Weiterentwicklung unserer bestehenden Investitionsplattform dar“, kommentiert Marco van Daele, Co-CEO und Chief Investment Officer. „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um in nachhaltige Energieinfrastruktur zu investieren – ein Sektor, der immer noch stark unterfinanziert ist. Angesichts von Covid-19 und des gegenwärtigen wirtschaftlichen Abschwungs droht sich die Dynamik sogar noch zu verlangsamen. Umso mehr wollen wir unsere Investitionstätigkeit aufrecht erhalten, um den Energiesektor nachhaltig zu transformieren.“

Ordentlich CO2 gespart
Basierend auf extern zertifizierten Berechnungen in Übereinstimmung mit dem Greenhouse Gas Protocol haben die Investitionen im bestehenden Portfolio von SUSI Partners bis Ende 2019 zu Einsparungen von 1,9 Millionen Tonnen CO2 geführt und werden über die Lebensdauer der zugrunde liegenden Technologien voraussichtlich 18,6 Millionen Tonnen CO2 vermeiden. Künftige Investitionen der SUSI-Fonds werden einen zusätzlichen Beitrag leisten und insbesondere die Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung in den Bereichen bezahlbare und saubere Energie; Industrie, Innovation und Infrastruktur sowie Maßnahmen zum Klimaschutz unterstützen. (kb)

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