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Golding: First Closing des zweiten Infrastruktur Co-Investment-Fonds

Golding Capital Partners hat für sein Beteiligungsprogramm Golding Infrastructure Co-Investment 2020 im First Closing 215 Millionen Euro eingesammelt. Innerhalb weniger Monate konnte Golding knapp die Hälfte des geplanten Zielvolumens von 450 Millionen Euro bei institutionellen Investoren einwerben.

Geschäftsführer und CIO Dr. Matthias Reicherter, Golding Capital Partners
Dr. Matthias Reicherter, CIO bei Golding Capital Partners
© Golding Capital Partners

Zu den institutionellen Investoren, die am Beteiligungsprogramm Golding Infrastructure Co-Investment 2020 teilnahmen, gehören neben Versicherungen und Versorgungswerken auch Kreditinstitute. Das Programm ist die Fortsetzung der erfolgreichen Anlagestrategie, die in ihrer Erstauflage mit einem Volumen von 336 Millionen Euro Ende 2018 überzeichnet geschlossen werden konnte.

Golding Infrastructure Co-Investment 2020 mit ansprechendem IRR
Mit diesem Fonds können Institutionelle ihre bestehenden Infrastruktur-Portfolien gezielt durch attraktive Co-Investment-Opportunitäten vor allem in Europa und Nordamerika ergänzen. Die Anlagestrategie findet insbesondere bei erfahrenen Investoren Anklang, die Wert auf eine schnelle Kapitalbindung und das direkte Engagement legen, ohne dabei auf eine breite Diversifikation verzichten zu wollen. Durch Golding erhalten die Investoren Zugang zu einem umfassenden Co-Investment Dealflow. Die Zielrendite des Infrastruktur Co-Investment Fonds prognostiziert der Münchner Asset Manager mit neun bis zehn Prozent Netto-IRR und plant den finalen Zeichnungsschluss für Dezember 2021.

Sektoral breit diversifiziertes Transaktions-Portfolio
Ein erstes Investment konnte bereits eine erste Investition umgesetzt werden. „Unsere Beteiligung an einem Glasfasernetz in Deutschland, unserem Heimatmarkt, entspricht unserer Investitionsstrategie in idealer Weise und stellt damit einen sehr guten ersten Portfoliobaustein dar,“ so Dr. Matthias Reicherter, Geschäftsführer und Chief Investment Officer bei Golding. Der neue Fonds knüpft an seinen Vorgänger an, den Golding 2016 als europaweit ersten spezialisierten Multi-Manager-Co-Investment-Fonds lancierte und dessen Portfolioaufbau nahezu abgeschlossen ist.

Golding geschätzter Partner für potentielle Co-Investments 
„Mit rund 4,2 Milliarden Euro an verwaltetem Kapital im Bereich Infrastruktur blicken wir auf ein breites Fondsinvestmentportfolio, durch das wir in den vergangenen Jahren enge Beziehungen zu herausragenden Managern aufbauen konnten. Dies sichert uns einen außerordentlich breiten Zugang zu attraktiven Investitionsmöglichkeiten in Co-Investments,“ erklärt Gründer und Geschäftsführer Jeremy Golding.

Seit 2011 mit Infrastruktur am Start
Golding hat seit Beginn der Tätigkeit im Bereich Infrastruktur 2011 erfolgreich in rund 60 Primary-, Secondary und Co-Investments investiert. In der Assetklasse Infrastruktur verwaltet Golding derzeit rund 4,2 Mrd. Euro für institutionelle Investoren, darunter Versicherer, Versorgungswerke, Pensionskassen, Stiftungen, Family Offices, Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Das Kapital verteilt sich aktuell auf zwölf Beteiligungsprogramme. Daei handelt es sich unter anderem um Dachfonds, Co-Investmentfonds und Managed Accounts. (kb)

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