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GAMs Emerging Market Rates-Strategie knackt wichtige Marke

Die flexible Strategie für Schwellenländeranleihen von GAM Investments erfreut sich im anhaltenden Niedrigzinsumfeld bei den verschiedensten Investorengruppen wachsender Beliebtheit und konnte ihr Volumen auf über 100 Millionen US-Dollar erhöhen.

Christopher Hönig, Leiter Vertrieb Deutschland bei GAM
Christopher Hönig, Leiter Vertrieb Deutschland bei GAM
© GAM

GAMs Emerging Market Rates-Strategie bzw. der EMD-Fonds GAM Star Emerging Market Rates hat die 100 Millionen US-Dollar-Marke übersprungen. Dies soll laut GAM nicht zuletzt an der überzeugenden Performance von 7,6 Prozent Nettorendite in diesem Jahr, sondern auch an einem ausgezeichneten Risikomanagement, dass eine markante Reduktion der üblichen Risiken in dieser Anlageklasse bei Abwärtsbewegungen und Volatilität erzielt hat, liegen. Auch langfristig liefere die Strategie überzeugende Ergebnisse, 3,7 Prozent Nettorendite p.a. seit Auflage (Daten per 31. Oktober 2020 mit Bezug zur institutionellen Anteilsklasse mit der ISIN: IE00B5BN3D68). Gleichzeitig seien solche flexiblen Strategien auf Anleihen der Schwellenländer eine gute Ergänzung zu traditionellen Anlagestrategien für Schwellenländeranleihen, betont GAM in ihrer Aussendung.

EMD-Exposure mir Airbag
Schwellenländeranleihen (EMD) sind eine der Kernkompetenzen von GAM. Anleihespezialist Paul McNamara, Investment Director und seit 20 Jahren verantwortlich für Schwellenländeranleihen und -währungen, und sein Team verwalten die Absolute Return-orientierte Emerging Markets Debt-Strategie seit mehr als zehn Jahren. Ziel ist es, an 70 Prozent des Marktaufschwungs zu partizipieren und Abwärtsbewegungen zu 80 Prozent zu vermeiden, bei gleichzeitig der Hälfte des zugrundeliegenden lokalen Marktrisikos. Dabei kombiniert das Team Long/Short-Positionen in Schwellenländeranleihen, Zins,- Währungs- oder Kreditderivaten und berücksichtigt mehr als 50 liquide Märkte.

Details zur Strategie
Im Rahmen des makrogetriebenen Investitionsansatzes entwickelt das Team im ersten Schritt drei bis fünf zentrale Makro-Themen, die die Märkte weltweit treiben. Dahinter steht die Überzeugung, dass Industrieländer erheblichen Einfluss auf die Fundamentaldaten, Bewertungen und markttechnischen Faktoren der Schwellenländer ausüben, daher bestimmen diese globalen Themen und Trends die Länderauswahl. Mittels umfangreicher Länderanalysen und dem intern entwickelten "Krisenzyklus"-Filter werden Ertrags- und Risikotreiber identifiziert und potenzielle länderspezifische Wendepunkte ermittelt. Nach Berücksichtigung weiterer Bewertungskriterien entsteht ein konzentriertes Portfolio aus 30 bis 40 Positionen über 15 bis 20 Märkte hinweg.

"Der Charme der Strategie liegt darin, dass ein Großteil der positiven Renditen von Staatsanleihen in Hart- und Lokalwährungen mit einem vergleichsweise moderaten Risiko generiert wird. Über den gesamten Marktzyklus wird eine überzeugende positive Performance angestrebt. Das ist gerade im aktuellen Umfeld eine interessante Portfolioergänzung für viele Investoren, die eher in klassischen Anleihestrategien investiert sind und eine interessante Diversifikation der Anlagen suchen", sagt Christopher Hönig, Leiter Vertrieb Deutschland bei GAM. (aa)

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