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Franklin Templeton: Drei Gründe für Optimismus

Angesichts der möglichen wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie sind die Sorgen vieler Anleger verständlich. Dennoch wäre es falsch, die positiven Argumente zu übersehen.

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Drittens verursachen die Turbulenzen auf den globalen Ölmärkten große Unsicherheit und wirken sich weltweit auf den Energiesektor aus – sie werden jedoch auch zu niedrigeren Rohstoffkosten für viele Unternehmen und niedrigeren Energiepreisen für die Verbraucher führen.
© zef art / stock.adobe.com

Ein zentraler Faktor für die weitere Kapitalmarktentwicklung in diesem Jahr wird die Frage sein, wie die Epidemie in den USA verläuft. Grant Bowers von der Franklin Equity Group hat versucht, hier eine Einschätzung zu treffen, wie sich ein monatelanger Konsumrückgang auswirken wird. In einer Aussendung der Fondsgesellschaft meint er: "Der US-Verbraucher war die treibende Kraft hinter der wirtschaftlichen Expansion des letzten Jahrzehnts und profitierte von der niedrigen Inflation, der starken Beschäftigung und den steigenden Löhnen. Wir sehen zwar keinen langfristigen fundamentalen Grund für eine Änderung dieser Fakten, doch wird erwartet, dass sich die kurzfristigen Daten zum Verbrauchervertrauen und zur Beschäftigung deutlich abschwächen werden. Sobald sich diese Störungen abschwächen, werden wir sehr bald sehen, mit welch hohem Tempo wir zum normalen Alltagsleben zurückkehren können."

Bowers betont, dass trotz der Schwierigkeiten mehrere Punkte zu berücksichtigen seien, die in den kommenden Wochen und Monaten Unterstützung bieten könnten – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben(gf)

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