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First Private Systematic Commodity erreicht dreijährigen Track Record

Der von First Private aufgelegte Rohstofffonds First Private Systematic Commodity kann seit Anfang dieses Monats einen dreijährigen, positiven Track Record vorweisen und wird damit für viele Profianleger investierbar.

Christian Schuster, First Private
Christian Schuster, First Private
© First Private

Der First Private Systematic Commodity (ISIN der I-Tranche: DE000A0Q95D0) erreichte am 30.11.2021 seinen dreijährigen Track Record, eine wichtige Zielmarke für institutionelle Investoren und Fondsselektoren. Seit Auflegung 2018 erzielte der Rohstofffonds, der als UCITS-konformes Vehikel für institutionelle Investoren aufgelegt wurde, eine Rendite von 20,1 Prozent. Dies entspricht einer Performance von 6,3 Prozent pro Jahr. Das Sharpe Ratio beträgt 0,8. Damit überzeugte er in einem volatilen Marktumfeld, das seit zwei Jahren von den Unsicherheiten rund um die Covid-19-Pandemie geprägt ist. Über dieses Jubiläum informiert die Gesellschaft in eigener Sache.

„Rohstoffinvestments können das Risiko-Rendite-Profil eines klassischen Portfolios deutlich verbessern, da sie nur gering zum Aktien- und Rentenmarkt korreliert sind“, sagt Richard Zellmann, Geschäftsführer von First Private. „In den Portfolios von institutionellen Investoren sind Rohstoffe jedoch noch unterproportional vertreten. Gerade Long-Short Investments eignen sich für den Wiedereinstieg, da sie ein breiteres Anlagespektrum ermöglichen und die mitunter großen Drawdowns reiner Rohstoffinvestments vermeiden helfen. Investierbare UCITS-Lösungen für einen breiten Strauß an Rohstoffen sind bis dato allerdings noch selten. Die Nachfrage nach aktiv gemanagten Rohstoff-Publikumsfonds nimmt aber Fahrt auf.“

Systematisches Alpha über unterschiedliche Märkte
Der First Private Systematic Commodity investiert über Long- und Short-Positionen in insgesamt 14 Rohstoffe aus den Segmenten Energie, Basismetalle und Edelmetalle. Agrarrohstoffe und Lebensmittel sind aus dem Anlageuniversum ausgeschlossen. Das Management setzt auf zehn quantitative Substrategien, um durch Ausnutzung von saisonalen Mustern, Kurvensignalen und Preismomentum ein systematisches Alpha über unterschiedliche Märkte zu erzielen. „Wir vermeiden die oft zu beobachtende Reduktion auf einzelne, beliebte Rohstoffsignale, sondern investieren über unterschiedlichste Strategien. Nur so lässt sich in dieser Asset-Klasse echte Diversifikation erreichen“, sagt Christian Schuster, Senior Portfolio Manager des First Private Systematic Commodity.

Das Fondsmanagement richtet das Portfolio monatlich komplett neu aus, um flexibel auf aktuelle Marktentwicklungen reagieren zu können. Zudem wird mit liquiden Derivaten gearbeitet, sodass der Fonds täglich handelbar ist. Die Strategie des First Private Systematic Commodity bewährt sich bereits seit mehr als sechs Jahren in den Multi-Strategy-Portfolios von First Private. Insgesamt hat die Fondsboutique mehr als 13 Jahre Erfahrung als Rohstoff-Quant-Manager.

Performancevergleich

 

 

Der First Private Systematic Commodity (gelbe Linie) hatte gegenüber dem HFRI-I Liquid Alternative UCITS Index (schwarze Linie) zuletzt die Nase vorne.

Kommendes Jahr könnte für aktive Rohstoffinvestoren lukrativ werden
Im kommenden Jahr 2022 wird sich das Umfeld voraussichtlich weiter günstig darstellen. Aufgrund dynamischer Entwicklungen, sowohl auf der Angebots- als auch der Nachfrageseite, werden sich einzelne Rohstoff-Future-Kurven sichtbar verändern, woraus sich interessante Opportunitäten ergeben können. (aa)

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