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FED Balancesheet gewinnt an Signifikanz

"Unser auf künstlicher Intelligenz basierendes Indikatoren-Plattform Caesar zeigt Chancen für eine weitere Erholung an" - so lautete die Prognose des Fintechs Private Alpha Anfang Juni. Hohe Investtitionsquoten und Zugewinne im Juni in den Strategien waren die Folge, berichtet CEO Christoph Gum.

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CEO Christoph Gum
© Private Alpha AG

"Aufgrund des Ergebnisse unserer Indikatoren-Polattform Caesar hielten wir in all unseren Produkten hohe Investitionsquoten und konnten so in jeder Strategie Kursgewinne von bis zu fünf Prozent verbuchen. Die Stimmung und das Sentiment in der Realwirtschaft waren schlecht, und trotzdem konnten die Indizes erneut auf Monatsbasis zulegen", häht der CEO der Private Alpha AG, Chruistoph Gum, fest.

Kann diese Entkopplung von Börse und Realwirtschaft so weitergehen?
Oder droht uns nochmals ein massiver Rückschlag auf die Tiefstkurse von März? Gum dazu: "Um es vorwegzunehmen: Wir setzen weiterhin auf moderat steigende Kurse; die Indikatoren unserer Analyseplattform signalisieren dies. So stiegen im Juni beispielsweise die direkt gehaltenen Anlagen des Fed um weitere 200 MIlliarden US-Dollar, und die Liquiditätsswaps der Zentralbanken wurden um 22 Prozent zurückgeführt. Beides sind sehr positive Signale für die Märkte. Uns ist allerdings durchaus bewusst, dass negative Nachrichten zur Virusausbreitung und eine sicher von positiven und negativen Überraschungen gespickte Berichtssaison für hohe Volatilität sorgen werden. Aber gerade diese kommenden Kursrückschläge erachten wir als Kaufchancen auch für die Juliwochen."

Buy the Dip gilt auch im Juli
Analystenprognosen waren und sind im aktuellen Umfeld umso mehr kein Gradmesser, lagen sie doch in den letzten Monaten mehrheitlich daneben, ment man bei Private Alpha. "Für uns zählt mehr den je die Sicht auf die Daten und diese so effizient und klar wie nur möglich auszuwerten. Wir konnten die Datengrundlage unserer Finanzmarktindikatoren im Juni nochmals erweitern. So ist es uns mit unserem neuen Release „Moneyflow“ möglich, die Datenquellen der führenden Zentralbanken noch effizienter auszuwerten", hält Gum fest. Erste Einblicke gebe man im aktuellen Videobeitrag auf Youtube. Wer künftig keine Prognose mehr verpassen möchte, der folge einfach dem neuen Youtube Channel von Private Alpha.

Von Zentralbanken geprägtes Anlageumfeld bleibt noch länger erhalten
Gewinner im Covid-Umfeld seien diejenigen, die sich schnell auf die neuen Marktgegebenheiten einstellen könnten. Klassische Investmentansätze könnten in einem von Notenbanken geprägten Anlageumfeld so lange ausgehebelt bleiben, bis diese wieder in den Regelbetrieb zurückkehren. Gum dazu: "Das könnte aber erst 2021 oder 2022 soweit sein. Wir sind der Meinung, es liegen weiter renditestarke Monate vor uns, auch wenn es im Sommer ordentlich gewittern kann." (kb)

 

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