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Ex-Commerzbanker hilft Stifel bei Ausbau in Frankfurt

Die Stifel Europe Bank baut ihr europäisches Aktien-Research aus und holt sich dabei auch Verstärkung von der Commerzbank. Insbesondere die Analyse von deutschen Small & Mid Caps sowie das Healthcare-Team sollen verstärkt werden.

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© Vaceslav Romanov / stock.adobe.com

Stifel Europe Bank erhöht die Schlagzahl in Frankfurt. So ergänzt künftig Adrian Pehl in Frankfurt das Team für kleine und mittelgroße Unternehmen aus Deutschland, wie die Bank am Freitag erklärte. Bei der Commerzbank deckte er in den vergangenen fünf Jahren Tech- sowie Transport- und Logistiktitel ab und leitete das Team für Technologie-, Medien-, Telekom- und Konsumgüteraktien. Davor war Pehl für Equinet Bank und die DZ Bank in Frankfurt als Sell-Side-Analyst tätig. Über diese Personalie informiert Bloomberg.

Die Commerzbank hatte im Mai erklärt, sie werde künftig im Research mit Oddo BHF zusammenarbeiten und institutionelles Aktienresearch perspektivisch nicht mehr selbst anbieten (Institutional Money berichtete).

Amerikanische Eigentümer
Hinter Stifel Europe steckt die ehemalige MainFirst Bank. Die Frankfurter Investmentbank war vor rund drei Jahren zu einem Großteil durch die amerikanische Stifel Financial Corp. übernommen worden. Die ehemalige MainFirst soll früheren Angaben zufolge als “Speerspitze” der Expansion von Stifel in der EU fungieren.

Stifel Europe Bank sei “weiter im Expansionsmodus”, sagt Lyonel Françoy, Head of Research Europe bei Stifel, am Freitag. Mit den Neuzugängen “bauen wir zwei unserer traditionellen Stärken – deutsche Small & Mid Caps sowie Healthcare-Aktien – weiter aus“.

Weitere Verpflichtungen
Ebenfalls neu an Bord sind Éric Le Berrigaud am Standort Paris und Bruno Bulic am Standort Zürich. Le Berrigaud kommt von der auf Wachstumsunternehmen spezialisierten Investmentbank Bryan, Garnier & Co., wo er als Managing Partner das Aktienresearch verantwortete. Bulic wechselt von Baader Helvea, wo er Aktien aus dem Gesundheitssektor analysierte. (aa)

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