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Eines der stärksten saisonalen Muster beginnt genau jetzt!

Der präzise jahreszeitliche Verlauf der Bitcoins zeigt, dass nun die besonders guten Zeiten für die Krytowährung anbrechen sollten. Die Saisonalität gibt hier klare Anhaltspunkte.

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Dimitri Speck (Bild), Gründer und Head Analyst von Seasonax, einem  deutsch-österreichischen Fintech, das auf die automatische Erkennung von  Saisonalitätsmustern spezialisiert ist, war 2001 zum ersten Mal auf Bitcoin gestoßen: "Im Mai 2011 lag der Preis bei acht US-Dollar. Jetzt, gut acht Jahre später, steht der Preis bei etwa 8.000 US-Dollar. Eine Vertausendfachung!  Doch auch ein Ausnahmewert wie Bitcoin hat seine besonders guten und schlechten Phasen – auch in Bezug auf den saisonalen Verlauf. Und eine solche außergewöhnliche Phase steht jetzt an."
© Seasonax

Der Chart zeigt Ihnen den saisonalen Verlauf des Preises der Bitcoin in Abhängigkeit von der Jahreszeit. Die horizontale Achse weist den Zeitpunkt im Jahr aus, die vertikale den Wert des saisonalen Index.

Bitcoins saisonaler Verlauf, ermittelt über neun Jahre
Ab dem 11. Oktober geht es saisonal aufwärts.

Quelle: Seasonax

Gar nicht untypische Herbstrallye
Wie leicht zu sehen ist, gibt es bei der Kursentwicklung der Bitcoins ähnlich wie bei vielen Aktien ein Herbstrallye. Sie beginnt am 11. Oktober und endet am 5. Januar des Folgejahres.

Die optimalen saisonalen Zeitpunkte bei Bitcoin
Der Kursgewinn zwischen dem 11. Oktober und dem 5. Januar betrug im Mittel 78,83 Prozent. Das entspricht dank des Zinseszinseffekts aufs Jahr gerechnet extrem hohen 1.080,82 Prozent.

In 7 von 9 Fällen stiegen die Bitcoins
Doch wie verlief die Entwicklung in den einzelnen Jahren? Das folgende Balkendiagramm zeigt für alle Jahre seit 2010 den Ertrag für Bitcoins zwischen dem 11. Oktober und dem 5. Januar. In Blau sieht man die Jahre, in denen es zu Kursanstiegen kam, in Rot jene mit Rückgängen. Deren Verhältnis lieght bei 7 : 2.

Quelle: Seasonax

Blau dominiert
Dreimal lagen die Kursgewinne in den gerade einmal 86 Tagen bei über 200 Prozent. Einmal, vom 11. Oktober 2013 bis zum 5. Januar 2014, lag der Gewinn sogar bei sagenhaften 624,30 Prozent!

Dimitir Speck bleibt Bitcoin-abstinent
Dennoch kauft Dimitri Speck keine Bitcoins: "Ich halte sie aus geldtheoretischen Überlegungen heraus nicht für Geld, denn sie sind weder zirkulierende Waren noch zirkulierende Kredite. Vielmehr halte ich sie für Spielscheine eines Schneeballsystems." 

Unabhängig davon gibt es noch tausende weiterer Instrumente wie Indizes, Rohstoffe, Bonds, Währungen und weitere sogenannte Kryptowährungen, die sich dank Seasonax jetzt schnell auf ihre Saisonalität untersuchen lassen. Wer www.app.seasonax.com oder die Seasonax-App in Bloomberg oder Refinitiv / Thomson Reuters Eikon nutzt, wird fündig. (kb)

 

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