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Ein Investmentforum wie damals – für die Zeit von morgen

Das erste postpandemische Investmentforum stand im Zeichen von Impact, ESG und der erstmaligen Vergabe des M4C Money for Change Impact Awards. Die Gewinner wurden gebührend gefeiert, nachdem das Who is Who des Asset Managements den anwesenden Investoren die aktuellsten Markttrends auseinandersetzte.

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Das sind die Premierengewinner des M4C Money For Change Impact Awards – einfach weiterklicken! 
© Nikola Neven Haubner / Institutional Money

Es war ihr erster Auftritt vor Live-Publikum. Zumindest seit ihrem Amtsantritt als Wirtschaftsweise. Die Rede ist von Monika Schnitzer, der Starvortragenden beim jüngsten Institutional Money Investmentforum, das unter dem Motto „Neue Horizonte“ stand. „Ich freue mich wirklich sehr, endlich wieder live vor echten Menschen zu stehen“, meinte die Innovationsökonomin. Und man glaubte es ihr, dachte man doch in weiten Teilen des Publikums sehr ähnlich. In den geschichtsträchtigen Räumlichkeiten der Villa Kennedy in Frankfurt fand es also statt, das erste postpandemische Investmentforum, bei dem es schwerpunktmäßig um Nachhaltigkeit ging und in dessen Rahmen erstmalig und feierlich der M4C Money For Change Impact Award vergeben wurde.

Den ausführlichen Bericht zu diesem Event können Sie ab Anfang Oktober in der Print-Ausgabe von Institutional Money nachlesen. Ein paar optische und inhaltliche Informationen – beispielsweise über die in der nächsten Zeile angeführte Bildgalerie – wollen wir aber schon jetzt mit Ihnen teilen ...



... beispielsweise, worum es uns mit dem Impact-Award eigentlich geht: Es sollen Bemühungen honoriert werden, die die Welt für alle Menschen zu einem besseren Ort zu machen. Und das auf jedweder Ebene: gesellschaftlich, ökologisch, politisch und medizinisch. Vergeben wird der Preis im Rahmen einer Impact-Allianz, bestehend mit UN Principles for Responsible ­Investment, Global Compact Network Aus­tria, Toniic Institute, Impact Hub Vienna, Ban Ki-moon Centre for Global Citizens sowie den Co-Initiatoenr Mercer und Institutional Money. Die Hauptgewinner der jeweiligen Kategorie lauten: Zurich Insurance, Infineon Technologies, plastic­preneur doing circular und fair-finance.

Who is Who des Asset Management
Außerdem sollen die Asset Manager, die für Brain Food sorten und sich aus dem Who’s who der Finanzszene rekrutieren, erwähnt werden: Wiebke Merbeth berichtete für BayernInvest ­furios über die regulatorischen Herausforderungen, die sich institutionellen Investoren in einer Welt mit nachhaltigem Anspruch stellen. Thomas Kaiser von IQAM Invest erklärte, in welchem Ausmaß Rohstoffe in den nachhaltigen Wirtschaftskreislauf gehören, nicht zuletzt weil sie selbst in die Konstruktion nachhaltiger Energieproduzenten fließen. Katherine Magee und Bryan Wallace von J.P. Morgan AM stellten dar, wie ein nachhaltiges Portfolio, bestehend aus mehreren Assetklassen, funktioniert. Tobias Spies führte aus, wie er für Lloyd Fonds ESG-Prin­zipien in einer Anleihenstrategie umsetzt. Ingrid Kukuljan schilderte, wie Federated Hermes Aktienportfolios für eine grüne Zukunft zusammenstellt. Den exklusiven Researchansatz von DJE Kapital erklärte Richard Schmidt. Freddie Woolfe definierte wiederum den PPP-Ansatz von ­Jupiter in einem ökologischen Umfeld neu – und zwar als People, Planet, Profit. Torsten Harig von Nordea ging dann in die Substanz, als er erklärte, wie Kredite als Alternative zu IG-Anleihen ins Port­folio fließen können.

Die ausführliche Reportage finden Sie, wie erwähnt, ab Anfang Oktober in der Print-Ausgabe unseres Magazins. Wir wünschen Ihnen jetzt schon viel Freude beim Lesen. (mb/hw)

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