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Drei Fakten, die Bitcoin-Investoren berücksichtigen sollten

Nach seinem rasanten Höhenflug stürzte der Bitcoin-Kurs jüngst wieder rapide ab. Für das Anlegerportal "The Motley Fool" ist dies einmal mehr ein Beleg dafür, dass es sich bei Kryptowährungen um reine Spekulationsobjekte handelt.

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Darum ist der Handel mit Bitcoin reine Spekulation und kein Investment – einfach weiterklicken!
© Andrey Burmakin / stock.adobe.com

Wie gewonnen, so zerronnen: Am Mittwoch (17. Juli) ist der Bitcoin-Kurs nach seinem rasaten Aufstieg binnen Stunden auf 9.163 US-Dollar eingebrochen und hat somit innerhalb nur eines Tages rund 1.500 US-Dollar eingebüßt. Laut Analysten liegt der Grund für den Kursrückgang in der Ankündigung der USA, die künftig eine generell härtere Gangart gegenüber Kryptowährungen einlegen wollen.

US-Finanzminister Steve Mnuchin hatte am Dienstag (16. Juli) bei einer Pressekonferenz zum Thema Digitalwährungen Bitcoin besonders scharf kritisiert und eine strenge Regulierung der gesamten Branche angekündigt. Nachdem zuvor bereits US-Präsident Donald Trump via Twitter an Bitcoin sowie der Facebook-Devise Libra kein gutes Haar ließ, untermauerte Mnuchin nun die Kernthese der US-Regierung mit deutlichen Worten: "Bitcoin ist sehr volatil und basiert nur auf heißer Luft."

Investmentanalyst Vincent Uhr nimmt in seinem Beitrag für das Anlegerportal "The Motley Fool" die jüngste Berg- und Talfahrt des Krypto-Aushängeschildes zum Anlass, um Bitcoin-Fans einige wichtige Fakten drastisch vor Augen zu führen – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

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