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Diversifizierte Infrastruktur-Strategien bei Instis stark gefragt

Golding Capital Partners (GCP) verkündet für den Dachfonds „Golding Infrastructure 2020“ das First Closing mit Kapitalzusagen von 440 Millionen Euro. Damit festigt der Münchner Asset-Manager seine Position als einer der europaweit führenden Anbieter von Infrastruktur-Beteiligungsmöglichkeiten.

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Geschäftsführer Hubertus Theile-Ochel
© GCP

Insgesamt verwaltet Golding Capital Partners in der Assetklasse Infrastruktur nun schon mehr als 4,5 Milliarden Euro. Das Anlageprogramm „Golding Infrastructure 2020“, das bereits über Commitments von 440 Millionen Euro verfügt, tätigt Infrastrukturinvestitionen in Assets, die wichtige gesellschaftliche Megatrends bedienen, z. B. Urbanisierung, Klimawandel, Digitalisierung und Gesundheitsversorgung. Neben Versorgungswerken und Versicherungen zeichneten vor allem Sparkassen und Genossenschaftsbanken den Fonds in der ersten Fundraising-Phase.

Bestandsinvestoren zeichnen 60 Prozent, der Rest sind Neuinvestoren
Der Fonds „Golding Infrastructure 2020“ führt in vierter Generation die erfolgreiche Anlagestrategie mit einem globalen und sektoral diversifizierten Investmentansatz fort. Dies fand erneut bei vielen Bestandsinvestoren (60 Prozent) Anklang, überzeugte aber vor allem auch zahlreiche neue Investoren (40 Prozent). „Der starke Zuspruch unserer Investoren freut uns, zeigt er doch, dass wir mit unserer konservativen Strategie und der Ausrichtung auf laufende Erträge bei attraktiver Gesamtrendite genau ihre Bedürfnisse ansprechen. Neben den Versorgungseinrichtungen und Versicherungen wissen das besonders die mittelständischen Kreditinstitute zu schätzen, für die krisenresiliente Infrastruktur ein immer wichtigerer Portfoliobaustein im Depot A ist“, erklärt Geschäftsführer Hubertus Theile-Ochel.

Depot A-Investoren sind dabei
Die Anlagestrategie des „Golding Infrastructure 2020“ zielt auf den Aufbau eines breit gestreuten Portfolios von ca. 15 Infrastruktur-Fonds (Primary und Secondary) mit Fokus auf konservative Core-/Core-Plus-Investitionen (Projekte mit vertraglich gesicherten bzw. staatlich regulierten Einnahmen), Brownfield-Projekte (bestehende Anlagen) sowie ausgewählte Co-Investments ab. Dabei sollen sowohl wesentliche Infrastrukturmärkte in Europa und Nordamerika als auch Sektoren wie etwa Energie, Transport, Versorgung und soziale Infrastruktur abgedeckt werden.

Pipeline sieht vielversprechend aus
„Unser erstes Investment für den ,Golding Infrastructure 2020‘ ist ein Core-Fonds mit Europafokus und diversifizierter sektoraler Allokation. Zwei weitere Commitments sollen noch vor Ende Mai folgen, die weitere Pipeline sieht vielversprechend aus. Bei der Managerauswahl konzentrieren wir uns auf unabhängige Zielfondsmanager mit langjähriger Infrastrukturerfahrung und nachgewiesenem Track-Record“, sagt Dr. Matthias Reicherter, Geschäftsführer und CIO bei Golding, und ergänzt: „Bei diesen ist auch der für uns bedeutende ESG-Fokus stark ausgeprägt. Die ESG-Bewertung jedes Zielinvestments mittels unseres Golding-ESG-Assessment-Tools stellt einen integralen Bestandteil der Due Diligence dar. Ausnahmslos alle seit 2016 gezeichneten Zielfondsmanager im Golding-Infrastrukturportfolio sind unter anderem UN-PRI-Unterzeichner.“

Zielrendite sieben bis acht Prozent Netto-IRR
Der Portfolioaufbau ist vor allem auf die Erzielung kontinuierlicher laufender Erträge ausgerichtet. Die Zielrendite des Infrastruktur-Fonds prognostiziert Golding mit 7,0 bis 8,0 Prozent Netto-IRR p. a. und plant den finalen Zeichnungsschluss bei einem Zielvolumen von mindestens 700 Millionen Euro zum Ende des Jahres.

Infrastruktur – eine stabile und wachsende Anlageklasse
Eine moderne Infrastruktur ist zentrale Voraussetzung für langfristiges Wirtschaftswachstum und gesellschaftlichen Wohlstand. Weltweit besteht in diesem Bereich ein wachsender Investitionsbedarf, den der Global Infrastructure Hub bis 2040 mit rund 100 Billionen US-Dollar beziffert. Dies gilt sowohl für klassische Industrieländer in Nordamerika und Europa als auch für aufstrebende Volkswirtschaften in Asien, Afrika und Lateinamerika. Die weltweit steigende Kapitalnachfrage nach Infrastrukturanlagen sorgt dabei für langfristig attraktive Marktbedingungen. Zudem bereiten verschiedene Regierungsinitiativen wie der EU Green Deal, der Bundesverkehrswegeplan 2030 und auch die Klimaziele der US-Regierung einen fruchtbaren Boden für eine steigende Investitionstätigkeit.

Seit 2011 ist Golding im Infrastrukturbereich aktiv
Golding hat seit Beginn der Tätigkeit im Bereich Infrastruktur im Jahr 2011 erfolgreich in rund 60 Primary-, Secondary- und Co-Investments investiert. In der Assetklasse Infrastruktur verwaltet Golding derzeit mehr als 4,5 Milliarden Euro für institutionelle Investoren, darunter Versicherer, Versorgungswerke, Pensionskassen, Stiftungen, Family Offices, Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Das Kapital verteilt sich aktuell auf zwölf Beteiligungsprogramme (unter anderem Dachfonds, Co-Investmentfonds und Managed Accounts). (kb)

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