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Diese Hedgefondsmanager verdienten 2019 über eine Milliarde Dollar

Zwölf Milliarden US-Dollar - das ist mehr als J.P. Morgan allen 56.000 Mitarbeitern seiner Investmentbank bezahlt hat und fast doppelt so viel wie Spieler in Las Vegas im letzten Jahr verloren haben. Das ist auch die Gesamtsumme, die 15 Hedgefondsmanager im Jahr 2019 verdienten.

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Jim Simons, US-amerikanischer Mathematiker und Hedgefonds-Manager, gründete den Investment-Fonds Renaissance Technologies, der sagenhafte Renditen über Jahrzehnte erzielte und ihn zum Milliardär machte. 2019 soll er mehr als eine Milliarden US-Dollar gemacht haben.

Fünf von ihnen - Chris Hohn, Jim Simons, Ken Griffin, Steve Cohen und Chase Coleman - kassierten jeweils mehr als eine Milliarde Dollar, wie aus Schätzungen auf der Basis des Bloomberg Billionaires Index hervorgeht. Die Vergütungen für diese Männer sind bemerkenswert, zumal nur ein Drittel der 15 Manager auf der Liste im vergangenen Jahr den S&P 500 Index geschlagen hat, der einen Anstieg von 29 Prozent verzeichnete. Hinzu kommt, dass die Hedgefondsbranche mit Schließungen und mittelmäßigen Erträgen zu kämpfen hat.

Nur 5 der Top-15 Verdiener schlugen den Aktienmarkt
Hedgefonds-Verfechter sagen, dass diese unabhängig davon, ob der Markt steigt oder fällt, profitieren sollten, und die Performance nicht nur mit Aktienindizes verglichen werden sollte. Dennoch kamen vielen die steigenden Aktienkurse zugute, nachdem die Zentralbanken, so auch die Federal Reserve, die Geldpolitik lockerten.

Crowded Trades
Viele der Firmen machten Gewinne, indem sie auf die gleichen Aktien, in der Regel Tech-Werte, setzten. Bei mehr als der Hälfte der Befragten auf der Bloomberg-Liste gehörten Alibaba und Facebook zu den zehn größten Faktoren, die zu den Aktienerträgen beitrugen, wie aus einer Analyse von aufsichtsrechtlichen Mitteilungen hervorgeht, aus der Bloomberg zitiert. (kb)

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