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Die sieben Todsünden in Bewerbungsschreiben

Die Karriere lässt sich trotz Lockdown voranbringen - oder vielleicht gerade jetzt! Eine große Hürde ist für viele das Bewerbungsschreiben: Was gehört rein, was lässt man tunlichst weg? Das Jobportal "Bewerbung.com" hat die häufigsten Fehler aufgelistet – und erklärt, wie man es besser macht.

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Todsünde 1: Masse statt Klasse
Sie möchten Zeit sparen und senden dieselbe Bewerbung an mehrere Unternehmen? Das klingt sinnvoll und effizient, ist es aber nicht. Denn jeder erfahrene Personaler merkt sofort, dass es sich um eine Massenbewerbung handelt, und diese zeugt nicht gerade von viel Interesse oder Motivation Ihrerseits. Besser ist es also, weniger Bewerbungen zu verfassen, aber individuelle. Das bedeutet für Sie, auf die konkrete Stellenausschreibung, das Unternehmen und seine Geschäftstätigkeit konkret einzugehen – sodass der Recruiter merkt, dass diese Bewerbung passgenau und nur für ihn geschrieben wurde.
© Frank / stock.adobe.com

Beim Bewerbungsprozess kann bekanntlich eine Menge schiefgehen. Allerdings wissen Personalprofis, dass Bewerber auch "nur" Menschen sind und verzeihen so manchen kleinen Fauxpas, weiß das Xing-Karriereportal "Bewerbung.com". Allerdings gibt es einige Fehler in Bewerbungsschreiben, die als echte Todsünden gelten – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

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