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Die sechs spannendsten Fakten aus dem Global Wealth Report 2020

Trotz wirtschaftlicher Turbulenzen bleibt das globale Vermögen vergleichsweise stabil, wie die brandneue Ausgabe des Global Wealth Reports des Credit Suisse Research Institute zeigt.

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3. Pro-Kopf-Verlust von fast 1.400 US-Dollar
Der Bericht geht davon aus, dass das globale Gesamtvermögen privater Haushalte Mitte des Jahres um eine Billion US-Dollar höher war als im Januar, was einem Anstieg um 0,25 Prozent entspricht. Im Vergleich zu den Erwartungen vor Ausbruch der Krise sank das globale Vermögen jedoch um 7,2 Billionen US-Dollar respektive 1.391 US-Dollar pro Erwachsenen.
© muratart / stock.adobe.com

Mit einer Zunahme des weltweiten Gesamtvermögens um 36,3 Billionen Dollar war 2019 ein Ausnahmejahr. Zwischen Januar und März 2020 führte dagegen der Ausbruch der Pandemie zu einem Rückgang des Vermögens privater Haushalte um 17,5 Billionen Dollar, wie aus dem jährlichen Global Wealth Report des Credit Suisse Institute hervorgeht. Seit März erholen sich die Aktienmärkte wieder, und die Preise für Wohneigentum steigen. Schätzungen für das zweite Quartal 2020 deuten darauf hin, dass das Gesamtvermögen der privaten Haushalte sogar leicht über dem Niveau von Ende letzten Jahres liegt, während das Vermögen pro Erwachsenem leicht abgenommen hat.

Die wichtigsten Ergebnisse der umfassendsten Informationsquelle zum weltweiten Vermögen privater Haushalte finden Sie in unserer Fotostrecke oben. (mb)

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