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Deutsche Landesbanken: Bei diesen Häusern wackeln 4.000 Jobs

Rund 4.000 Jobs wollen die deutschen Landesbanken abbauen. Darunter sind namhafte Adressen wie die Helaba, LBBW, NordLB und die BayernLB. Aber auch bei der Dekabank drohen blaue Briefe.

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NordLB
Die NordLB verkündete 2019 im Rahmen ihrer Rettung den Abbau von mehr als 2000 weiteren Jobs. Die Landesbank musste mit einem 3,6 Milliarden Euro schweren Rettungspaket gestützt werden, nachdem notleidende Schiffskredite sie in die Schieflage gebracht hatten. Der Kapitalspritze war ein zähes Ringen der alten Träger, darunter das Land Niedersachsen, und der Sparkassen-Finanzgruppe vorausgegangen.
© NordLB

Schon seit langem stehen bei Banken die Erträge unter Druck, jetzt drohen zudem Kreditausfälle wegen der Coronakrise. So hat auch die LBBW vor kurzem den Abbau von hunderten Stellen angekündigt (Institutional Money berichtete).

Alle müssen sparen
Damit ist die LBBW in der Branche nicht allein, berichtet Bloomberg News. Auch die anderen großen Landesbanken wollen in Zukunft mit weniger Mitarbeitern auskommen und über die nächsten Jahre Stellen streichen.

Die Bildergalerie oben gibt eine Übersicht zu den Sparplänen. (aa)

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