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Deutsche Finanzaufsicht warnt vor falscher "Pimco"

Der amerikanische Asset Manager ist mutmaßlich Opfer eines Identitätsmissbrauchs geworden. Unbekannte versuchen unter dem Namen der Allianz-Tochter und der Internetseite "pimcoinvestment.net" unbedarfte Verbraucher zu ködern. Davor warnt die Bafin.

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© Matthias Buehner / stock.adobe.com

Pimco hat Probleme mit Kriminellen, die versuchen, mit dem guten Namen des Anleiheriesen unvorsichtige Investoren reinlegen wollen. Das meldet die Finanzaufsicht Bafin. Der Warnung zufolge haben unbekannte Täter die Seite "pimcoinvestment.net" eingerichtet und geben an, Produkte von Pimco (Investments) zu vertreiben. Die Internetseite steht aber in keiner Verbindung zur Pimco Europe. "Es handelt sich hierbei um einen Identitätsdiebstahl durch unbekannte Täter", so die Behörde.

Die Asset-Management-Tochter des Versicherers Allianz ist aber nicht der erste Vermögensverwalter, der Opfer eines Identitätsdiebstahls wurde. Acatis Investments um Starmanager Hendrik Leber ist das in der Vergangenheit bereits zweimal widerfahren: Im September 2018 versuchte eine unbekannte Firma unter dem Namen "Acatis", Unbedarften eine Kryptowährungsneuemission anzudrehen. Anfang 2019 versuchten Kriminelle Kunden mit den Gesellschaftsnamen "Acatis Investment" oder "Acatis Investition" anzulocken.

Weitere Betroffene: X-trackers und Quant Capital Management
Die Marke Xtrackers der DWS wurde ebenfalls schon für betrügerische Zwecke missbraucht: 2018 setzte die auf den Seychellen ansässige Celestial Trading Ltd. die Plattform "www.xmarkets.com" auf, über die sie ohne Erlaubnis Privatanlegern den Handel mit Devisen anbot.

Dreist gingen Betrüger vor, als sie den Namen des Düsseldorfer Vermögensverwalters Quant Capital Management kaperten: Auf einer professionell erscheinenden Webseite, deren Inhalte zum Teil vom Original der Düsseldorfer kopiert wurden, verwiesen die Täter auf eine Beteiligung an Börsengängen, etwa von Saudi Aramco, Dropbox sowie Airbnb oder Huawei. (jb)

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