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Deutsche Bank erwägt Kreisen zufolge Neustart des Basismetall-Handels

Deutschlands größte Privatbank könnte ein Comeback im Handel von Basismetallen feiern. Noch sind entsprechende Überlegungen aber nur Planspiele.

Deutsche-Bank-Vorstandschef Christian Sewing
Christian Sewing, Deutsche Bank
© Deutsche Bank

Die Deutsche Bank erwägt informierten Kreisen zufolge die Wiederaufnahme des Handels mit Nichtedelmetallen wie Aluminium und Kupfer. Die Großbank wolle damit ihr Wachstum ankurbeln. Darüber schreibt Bloomberg mit Verweis auf nicht genannt werden wollende Personen, die mit diesen Überlegungen vertraut sind.

Die Überlegungen, die federführend von der Fixed-Income-Sparte von Ram Nayak angestellt werden, seien noch im Sondierungsstatus und ergebnisoffen, sagten die Personen. Das Projekt würde Neueinstellungen erfordern und zum Edelmetall-Handel der Bank dazukommen, sagte eine der Personen.

Eine gute Handelsabteilung kann fette Gewinne erzielen
Die Rückkehr in das Geschäft mit Nichtedelmetallen, deren Preise in den letzten Monaten stark gestiegen sind, würde den Ausstieg der Deutschen Bank aus dem Rohstoffhandel vor acht Jahren teilweise umkehren. Der Schritt wäre ein weiteres Beispiel dafür, wie stark CEO Christian Sewing auf seine Fixed-Income-Sparte setzt, um die Erträge zu steigern. 

Die Preise für Nichtedelmetalle sind seit der Pandemie stark angestiegen. Kupfer und Aluminium sind auf dem höchsten Stand seit vielen Jahren und haben anderen Banken zu Extragewinnen verholfen. Die Rohstoffhändler von Goldman Sachs Group haben im letzten Jahr ihre Erträge verdoppelt auf über zwei Milliarden Dollar, den höchsten Betrag in einem Jahrzehnt. (aa)

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