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Deka zieht aus dem bekannten Hochhaus Trianon aus

Das Trianon-Hochhaus in Frankfurt war lange Jahre ein Synonym für die Deka. Damit ist bald Schluss: Der Finanzdienstleister der Sparkassengruppe zieht in vier Jahren um. Zudem gibt es bald ein zweites Büro.

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Goodbye Trianon: Die Deka zieht 2024 aus dem Hochhaus aus.
© Deka

Die Deka wird 2024 nach über 20 Jahren das berühmte Frankfurter Hochhaus "Trianon" verlassen und in das neu entstehende Hochhaus Four-T1 auf dem ehemaligen Deutsche-Bank-Areal einziehen. Der Finanzdienstleister hat dort über 16.000 Quadratmeter Bürofläche auf zehn Stockwerken angemietet. Der Umzug ist nach eigenen Angaben Teil eines umfassenden Zukunftskonzepts der Deka-Gruppe für ihre Standorte in Frankfurt und zugleich Bekenntnis für die Metropole am Main. Die Büros der Deka werden künftig an zwei Orten gebündelt. Daher werde zurzeit noch in der Lyoner Straße 13, Frankfurt-Niederrad, ein hochmodernes Gebäude für bis zu 3.500 Mitarbeiter errichtet, das bereits Ende 2021 bezogen werden soll. 

Beide Immobilien bieten laut der Deka die Möglichkeit "digitales Arbeiten, Präsenz vor Ort sowie Arbeit im Homeoffice in Einklang zu bringen". Diese durch die Coronakrise verstärkten Trends würden in der Planung der Büroräume berücksichtigt. Die neuen Standorte verfügten gleichzeitig über eine deutlich bessere Flächeneffizienz und somit nennenswerte Kostenvorteile gegenüber den heutigen Standorten. Darüber hinaus leiste die Deka mit den beiden Gebäuden einen deutlichen Beitrag für den Umweltschutz. Der CO2-Verbrauch der Frankfurter Standorte soll sich pro Jahr um rund 70 Prozent reduzieren. 

Attraktive Arbeitsplätze trotz Kosteneffizienz
 "Die Frankfurter Skyline braucht das Sparkassen-S. Das Wertpapierhaus der deutschen Sparkassen steht auch künftig in Frankfurt", sagt Georg Stocker, Vorsitzender des Vorstands der Dekabank Deutsche Girozentrale. "Die Deka hat sich in den letzten Jahren zu einem der attraktivsten Arbeitgeber unter den großen Banken am Finanzplatz entwickelt. Wir wollen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein zukunftsfähiges Arbeitsumfeld bieten, das moderne Arbeitsweisen unterstützt und gleichzeitig deutlich umweltfreundlicher ist als die bisherigen Gebäude. Mit den neuen Standorten zeigen wir, dass sich Kosteneffizienz und attraktive Arbeitsplätze nicht widersprechen." (jb)

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