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Deka: 1400 Mitarbeiter ziehen um und haben keine festen Plätze und PCs

Die DekaBank stellt ihren Mitarbeitern neue Büroräumlichkeiten zur Verfügung und reduziert damit die Anzahl ihrer Standorte. Dabei geht man auch mit dem Trend der Zeit und ersetzt PCs und Festnetztelefone durch Laptops.

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© olly / stock.adobe.com

Bei der DekaBank ziehen diesen Monat 1.400 Mitarbeiter um. Sie verlassen zwei Standorte in der Frankfurter Innenstadt für einen Neubau in Niederrad. Der Schritt ist Teil einer Neuordnung der Büros. Feste Schreibtische und stationäre PCs werden größtenteils abgeschafft. Der Umzug in die Lyoner Straße soll bis Ende August abgeschlossen sein, sagte Deka-Immobilien-Managerin Sandra Pfitzmaier im Interview mit Bloomberg. Die Mitarbeiter waren zuvor im Trianon, Baujahr 1993, und im Skyper. 

Zusammen mit 2.000 Kollegen, die bereits umgezogen sind, wird das neue Gebäude in Niederrad bald 3.400 Deka-Mitarbeiter beherbergen. Insgesamt sollen hier bis zu 3.900 Menschen tätig sein - inklusive Externer.

Platz nur für 80 Prozent der Belegschaft
Ausgerichtet ist der neue Gebäudekomplex auf eine stärkere Nutzung des Homeoffice. Auf 100 Mitarbeiter kommen hier nur etwa 80 Schreibtische. “Wir gehen davon aus, dass die Kolleginnen und Kollegen künftig häufiger mobil arbeiten werden als vor der Pandemie”, so Pfitzmaier. “Berechnungen haben gezeigt, dass wir selbst in Spitzenzeiten genügen Arbeitsplätze für alle haben, die ins Büro kommen wollen.“

Laptop im Großraumbüro
Mitarbeiter suchen sich morgens einen freien Arbeitsplatz in ihrer Homebase, dem Bereich, der für die eigene Abteilung vorgesehen ist. Sie müssen vorab nicht reservieren. Es handelt sich zumeist um Großraumbüros. Zudem stehen einige Einzelbüros für Führungskräfte zur Verfügung, die aber auch von allen anderen genutzt werden dürfen. Für das Lagern von Materialien über Nacht stehen abschließbare Schränke zur Verfügung.

Änderungen gibt es auch bei der technischen Ausstattung. „PCs gehören künftig der Vergangenheit an”, sagte Pfitzmaier. Alle Mitarbeiter hätten einen Laptop, den sie nun auch im Büro nutzen sollen. Telefon werden ebenfalls größtenteils abgeschafft. Stattdessen laufen Anrufe künftig über Software und Kopfhörer.

Weiterer Umzug in 2024
Die neue Arbeitswelt wird auch für den zweiten neuen Standorten der DekaBank in Frankfurt gelten - das Hochhaus Four T1, das gerade auf einem ehemaligen Gelände der Deutsche Bank in der Innenstadt gebaut wird.

Hier sollen ab etwa Mitte 2024 rund 900 Mitarbeiter unterkommen. Sie ziehen aus dem Trianon um, dem derzeitigen Hauptsitz, den die Bank nach mehr als 20 Jahren dann ganz verlassen wird. Auch der Skyper und das Prisma in Niederrad - ganz in der Nähe des neuen Standortes - werden nicht weiter genutzt. Aus zuvor drei großen Standorten in Frankfurt werden somit zwei. Der Vorstand will teils im Four T1 und teils in Niederrad arbeiten.

Pfitzmaier betonte, dass die DekaBank von Anfang an in die Planungen für die Lyoner Straße involviert war und die Wünsche der Mitarbeiter berücksichtigen konnte. 

Lounges und Rückzugsmöglichkeiten
Die erste Etage in Niederrad ist ausschließlich mit Konferenzräumen belegt. Auf den Stockwerken zwei bis acht finden sich Büros sowie Rückzugsmöglichkeiten, Besprechungszimmer und Lounges. Auch Dartscheiben oder Tischtennisplatten sind dort zu finden. Auf dem Dach folgen mehrere bepflanzte Terrassen.

Flankiert wird die Neuausrichtung der Büros von Dienstvereinbarungen bei der DekaBank, die Mitarbeitern das Recht einräumen, dauerhaft 40 Prozent mobil zu arbeiten. Theoretisch sind sogar bis zu 100 Prozent möglich, wenn Führungskraft und Mitarbeiter das jeweils wollen. (aa)

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