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Danske Invest: Neun Gründe, warum den USA 2019 keine Rezession droht

Die Finanzmärkte verhalten sich zurzeit so, als ob ein massiver Absturz der Weltwirtschaft unmittelbar bevorstünde. Doch Danske-Invest-Chefstrategin Tine Choi teilt die weit verbreitete Skepsis nicht und sieht 2019 interessante Perspektiven für den Aktienmarkt.

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1. Die Zinskurve, die den Unterschied zwischen den Zinsen am kurzen und am langen Ende beschreibt, verflacht sich immer vor einer Rezession. Doch erst, wenn sich die Kurve invertiert (wenn die Zinsen kurz laufender Papiere höher sind als jene der Langläufer), befinden wir uns historisch gesehen in einer Rezession. Die US-Zinskurve weist nach wie vor eine positive Tendenz auf. Aktuell beläuft sich der Unterschied zwischen den Zinsen von zwei- und zehnjährigen US-Staatsanleihen auf 25 Prozentpunkte, und Choi erwartet, dass sich dieser Unterschied über die kommenden zwölf Monate auf 0,1 Prozentpunkte verengen wird – also keine Inversion. Selbst wenn es zu einer Inversion kommen sollte, vergingen aus historischer Sicht in der Regel zehn bis zwölf Monate vom Eintrittszeitpunkt der Inversion bis zum Höchststand des US-amerikanischen S&P-500-Index.
© Komarov Andrey / stock.adobe.com

"Insgesamt macht die Entwicklung an den Aktienmärkten den Eindruck, als ob wir kurz vor einem Konjunkturabschwung stehen – doch das ist nicht der Fall. Wir gehen vielmehr davon aus, dass sich der wirtschaftliche Aufschwung 2019 fortsetzt. Globale Aktien werden in den kommenden zwölf Monaten erwartungsgemäß eine Rendite von sieben bis neun Prozent erzielen", erklärt Tine Choi, Chefstrategin bei Danske Invest, im neuen Quartalsbericht "Quarterly House View" – die Gründe für Chois Optimismus finden Sie in unserer Fotostrecke oben(mb)


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