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Credit Suisse: Die vier größten Mythen der Geldanlage

Die Schweizer Großbank Credit Suisse räumt mit den fünf meistverbreiteten Mythen der Geldanlage auf – und liefert die Fakten.

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Mythos 2: Auf lange Sicht lohnt sich eine Geldanlage nicht
Negative Ereignisse wie die Finanzkrise 2008 brennen sich ins Gedächtnis ein. So entsteht der Eindruck, dass die Finanzmärkte mehr schlechte als gute Jahre verzeichnen. Doch das Gegenteil ist der Fall: Wird der MSCI World Index über einen Zeitraum von 1970 bis heute betrachtet (siehe Chart oben), gab es lediglich 14 Jahre mit einer negativen Rendite, aber 36 mit einer positiven Performance.

Wer Geld anlegt, tut daher gut daran, nicht nur die lauten Negativschlagzeilen zu beachten. Mehr Augenmerk sollte stattdessen auf den positiven, wenngleich stillen Jahren liegen. In der Summe machen diese die schlechten Jahre mehr als wett.
© Quelle: Bloomberg/Credit Suisse AG, IDC; letzter Datenpunkt: 1.2.2019

Investieren ist mit Mythen behaftet. Sie führen dazu, dass sogar professionelle Marktteilnehmer dann und wann Fehleinschätzungen tätigen. Manchmal überschätzen Anlageprofis ihre Expertise. Patrick Haller, Head Advisory & Sales bei der Credit Suisse, beleuchtet die hartnäckigsten unter den Investment-Mythen – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

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