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Corona-Virus: FSB will Risiken im Nichtbanken-Sektor besser verstehen

Der Finanzstabilitätsrat FSB hat die Breite und Dynamik des wirtschaftlichen Schocks, der im März 2020 bei Unternehmen aus der Intermediation von Finanzaktivitäten außerhalb des Bankensektors (Non-Bank Financial Intermediation - NBFI) zu Liquiditätsstress geführt hat, als beispiellos bezeichnet.

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Randal K. Quarles, Vorsitzender des FSB (Financal Sability Board) seit 2018
© FSB

Die Verwerfungen unterstrichen die Notwendigkeit, die Widerstandsfähigkeit des NBFI-Sektors zu stärken. In seinem Arbeitsprogramm nimmt das FSB nun spezifische Risiken in den Blick, die den Schock verstärkt haben könnten. Das Programm soll außerdem dazu beitragen, das Verständnis von Risiken im NBFI-Sektor zu erhöhen, was auch die Verbindungen zwischen Banken und Nichtbanken umfasst. Ein dritter Bereich sind Maßnahmen zur Minderung systemischer Risiken im NBFI-Sektor.

Vor deren Treffen in dieser Woche hat der FSB-Vorsitzende Randal K. Quarles die G20-Staaten in einem Brief darauf hingewiesen, dass die Langwierigkeit der Corona-Pandemie kontinuierliche Anstrengungen erfordere, um die Widerstandsfähigkeit der Finanzwirtschaft zu fördern und die Finanzierung der Realwirtschaft sicherzustellen. (kb)

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