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China, Corona, der Anfang, das Ende und eine Investment-Strategie

Die Corona-Krise nahm in China ihren Anfange und geht dort laut dem China-Spezialisten Stephen Li Jen, CEO von Eurizon SLJ Capital auch möglicherweise einem Happy End entgegen. Was das für den Rest der Welt bedeutet, und welche Investment-Strategie Jen vor diesem Hintergrund empfiehlt.

china schach
Letzte Figur auf dem Brett und bereit für das chinesische Jahrhundert? Ein Szenrio, das zuletzt von diversen Beobachtern fächerübergreifend für möglich gehalten wird. Der Londoner China-Experte Stephen Li Jen analysiert die kurz- und langfristigen Auswirkungen von Covid auf China und die damit verbundenen Folgen für den Rest der Welt. Die wichtigsten Kapitel haben wir in dieser Bildgalerie zusammengefasst – zunächts geht es um die aus Jens Sicht zwei größten Herausforderungen für die Volksrepublik ...
© Creativa Images / stock.adobe.com

Stephen Li Jen, CEO von Eurizon SLJ Capital in London, geht davon aus, dass der finanzielle Stimulus der westlichen Länder so groß ist, dass die Rezession zeitnah überwunden werden kann. Er rät den westlichen Regierungen, sowohl die gesamtwirtschaftliche Nachfrage als auch das gesamtwirtschaftliche Angebot zu stützen. Darüber hinaus könnte dies eine große Chance sein, langfristige Strategien zu initiieren, die dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit der Länder zu verbessern.

Wie die Analyse des Experten im Detail aussieht, welche Rolle die Notenbanken spielen und welche Anlagestregie er vor diesem globalen Puzzle empfiehlt, haben wir in der oben angeführten Bildgalerie zusammengefasst – einfach in das Bild oben oder hier hineinklicken. (hw)

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