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Wirtschaftsweiser Lars Feld beim Investmentforum in Frankfurt

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Brexit & Felbermayr Teil 2: Welcher Schaden bereits entstanden ist

Was geschieht mit dem Königreich, wenn der Brexit erst einmal eingetreten ist? Das hängt wahrscheinlich davon ab, wie hart der Austritt tatsächlich vollzogen wird. Was man aber bereit einigermaßen genau sagen kann, ist welche Auswirkungen alleine die Ankündigung des Brexit nach sich gezogen hat.

trümmerhaufen
Steht das Königreich vor einem Trümmerhaufen, obwohl der Brexit noch nicht einmal stattgefunden hat?

Einer Antwort auf diese Frage wollen wir uns mit Hilfe der hier angeführten Bildgalerie annnähern. Im ersten Chart werfen wir einen Blick auf die Migrations-Ströme – für die Bevölkerung auf jeden Fall aber das emotional aufgeladenste Thema ... bitte, einfach ins Bild klicken.
© ifo/Felbermay et al.

Wenn der designierte Chef des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Gabriel Felbermayr für eines bekannt ist, dann für die Tatsache, dass er nicht unbedingt im akademischen Mainstream schwimmt. Das hat sich unter anderem in der aktuellen Ausgabe von Institutional Money gezeigt. Als er zuletzt in Wien auf Einladung von Spängler IQAM Invest den Votrag "Brexit – was nun?" hielt, sollte sich diese Einschätzung bestätigen.

Denn der gebürtige Österreicher hat sich nicht nur mit der durchaus durchgekauten Frage auseinandergesetzt, was der Brexit wen kosten wird, sondern mit durchaus kontroversen Gedanken aufhorchen lassen: Was, wenn die als Spinner verschrienen Exiteers recht haben? Denn obwohl "man in der Brexit-Kampagne mitunter dreist gelogen hat, hat das Leave-Lager einige Dinge intuitiv erkannt, ohne sie ökonomisch zu verstehen", so Felbermayr.

Die Brexit-Serie
Die Schlussfolgerungen des Ökonomen haben wir in einer dreiteiligen Serie zusammengefasst. Während sich der bereits erschienene erste Teil mit der Frage auseinandersetzt : "Was, wenn die Spinner recht haben?", steht Teil 2 im Zeichen des bereits angerichteten Schadens, der für das Königreich bereits entstanden ist. Vor welchem Trümmerhaufen die Briten dieser Tage stehen, können Sie in die oben angeführte Bildgalerie , oder einfach hier klicken. (hw)



Die quantitativen Spezialisten von Spängler IQAM Invest interessieren sich nicht nur für wirtschaftspolitische Zusammenhänge, sondern für alle Aspekte der modernen Portfolio-Theorie. Auf dem Institutional Money Kongress, der vom 26. und 27. Februar in Frankfurt stattfindet, ist das Investment-Haus mit einer Reihe von Workshops und Einzegesprächen vertreten –  eine rasche Anmeldung zu IQAM-Veranstaltungen ist übrigens anzuraten, man hört, dass die eine oder andere Veranstaltung bereits kurz vor der Ausreservierung steht ...



 

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